Kfz-Gewerbe Bayern: „Wir müssen uns nicht verstecken“

Kfz-Gewerbe Bayern veranstaltet Sommerempfang

| Autor: Christoph Baeuchle

Albert Vetterl, Präsident des Kfz-Gewerbes Bayern.
Albert Vetterl, Präsident des Kfz-Gewerbes Bayern. (Bild: Baeuchle/»kfz-betrieb«)

Herausforderungen gibt es genug, doch verstecken braucht sich die Branche nicht. In Deutschland nicht, und schon gar nicht in Bayern. Im Gegenteil: „Wir stehen mittendrin im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben in Bayern und stellen uns den aktuellen Herausforderungen“, stellte Albert Vetterl, Präsident des Kfz-Gewerbe Bayern, beim Sommerempfang des Landesverbandes, der wie im Jahr zuvor im MVG-Museum stattfand, klar.

Das lässt sich leicht untermauern: In der Aus- und Weiterbildung sorgen die Autohäuser und Werkstätten für die künftigen Fachkräfte, als Tarifpartner übernehmen die Betriebe Verantwortung für ihre Mitarbeiter und dass man auch in den entferntesten bayerischen Dörfern noch individuelle Mobilität genießen kann, wäre ohne die Meisterbetriebe nicht möglich. Dafür sorgen die mehr als 120.000 Mitarbeiter und 15.000 Auszubildenden in den bayerischen Autohäusern und Werkstätten. „Wir brauchen uns beileibe nicht zu verstecken“, betonte Vetterl.

Dass die Branche bei der Bewältigung der Herausforderungen auch starke Partner hat, zeigte sich bei der Veranstaltung. Neben der Nürnberger Versicherungsgruppe, Fuchs Schmierstoffe, DAT und Bank 11 unterstützte auch die Vogel Communications Group mit dem Branchenorgan »kfz-betrieb« das bayerische Branchenevent.

„Sich den Herausforderungen frühzeitig und proaktiv zu stellen und die Zukunft aktiv mitzugestalten, ist der Schlüssel, um auch morgen noch erfolgreich zu sein“, sagte Stefan Zügner, Vertriebsexperte der Vogel Communications Group. Er verwies auf die diversen Möglichkeiten, wie Fachinformationen und Branchenveranstaltungen, Ausbildungsmedien und Agenturdienstleistungen, mit denen das Würzburger Verlagshaus die Branche zur Seite steht.

Wolfgang Krebs nimmt Söder und Stoiber auf's Korn

Wie sich ernsthafte Branchenhintergründe amüsant verpacken lassen, erlebten die rund 500 Gäste des bayerischen Sommerempfangs mit dem Kabarettisten Wolfgang Krebs. Im Laufe seiner Darbietung schlüpfte er in verschiedene Rolle. So waren quasi mit Ministerpräsident Markus Söder und dessen Vorgänger Edmund Stoiber gleich zwei hochkarätige Politiker als Gast auf der Bühne. Das kam gut an und war Balsam für die bayerische Kfz-Seele.

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 45999237 / Verbände)

Plus-Fachartikel

Die großen Autohändler 2019: AVAG

Die großen Autohändler 2019: AVAG

In einem Jahr ohne spektakuläre Zukäufe hat sich die AVAG-Holding auf ihre Kernkompetenz fokussiert: Die Betriebe der Gruppe bei Detailverbesserungen zu unterstützen. Für 2020 plant die AVAG wegen unsicherer Rahmenbedingungen defensiv. lesen

Die großen Autohändler 2019: Beresa

Die großen Autohändler 2019: Beresa

Was hat ein Autohaus mit einem Flughafen gemein? Beide brauchen Platz. Bei beiden geht es um Speed. Kein Wunder also, dass Beresa in Münster einen Airport-Center für 20.000 Autos gebaut hat und nur 90 Minuten für eine Inspektion brauchen will. lesen