Mazda 6: Gelungener Designcoup

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Das verbrauchsgünstigste Modell ist der 150-PS-Dieselmotor, der im NEFZ-Mittel nur 3,9 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen soll. Das entspricht einer CO2-Emission von 104 g/km. Beide Selbstzünder sind auf Wunsch auch mit einem neuen Sechsgang-Automatikgetriebe erhältlich – dem der Importeur einen Anteil von 30 Prozent zutraut.

Hochwertige Materialien im Innenraum

Nicht nur in Sachen Antrieb und Design, sondern auch im Interieur hat der Mazda 6 im Vergleich zum Vorgängermodell einen großen Sprung nach vorne gemacht. Das Cockpit wirkt sehr aufgeräumt und hochwertig zugleich. Die schlanken Sitze bieten auf längeren Strecken einen hohen Komfort. Auffallend viel Beinfreiheit haben auch die Fondpassagiere.

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Sehen lassen kann sich das Kofferraumvolumen: Die Limousine bietet ein Fassungsvermögen von 489 Litern; der Kofferraum im Kombi lässt sich von 522 Litern auf 1.664 Liter vergrößern, wenn man die hinteren Sitze umklappt.

Als Ausstattungsvarianten bietet Mazda drei Optionen an: die Einstiegsvariante Prime-Line, das mittlere Ausstattungspaket Center-Line und die Topausstattung Sports-Line. Bereits serienmäßig mit an Bord sind unter anderem eine Start-Stopp-Automatik sowie eine umfangreiche Sicherheitsausstattung. Ebenfalls ab Werk eingebaut sind 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Klimaanlage und ein Audio-System.

City-Notbremssassistent in höheren Ausstattungslinien

In den höheren Ausstattungsvarianten kommen zusätzlich unter anderem ein City-Notbremsassistent, Bi-Xenon-Scheinwerfer inklusive Kurvenlicht, ein LED-Tagfahrlicht, ein Spurhalte- und Spurwechselassistent oder ein Fernlichtassistenten mit dazu. Als zusätzliche Option ist eine radargestützte adaptive Geschwindigkeits-Regelanlage inklusive aktivem Bremseingriff und Kollisionswarnung bestellbar.

Mazda geht davon aus, dass sich 60 Prozent der Käufer für die mittlere Ausstattungsvariante Center-Line entscheiden werden, die damit die Rolle des Volumenmodells übernimmt. Für die Sports-Line rechnet der Importeur mit einem Käuferanteil von 37 Prozent. Der Basisausstattung Prime-Line traut der Importeur indes einen mageren Verkaufsanteil von gerade einmal zwei Prozent zu.

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