Peugeot 5008: Siebensitzer mit sechs Airbags

Autor / Redakteur: Wolfgang Michel / Wolfgang Michel

Unter dem Motto „Die souveränere Art zu reisen“ hat Peugeot den 5008 in Deutschland eingeführt. 6.000 Einheiten will der Importeur davon jährlich verkaufen.

„Der 5008 ist ein Familienauto. Das ist auch unsere Kernzielgruppe“, sagte Peugeot-Sprecher Bernhard Voß anlässlich der nationalen Fahrpräsentation des neuen Kompaktvans in Potsdam.

Den 5008 gibt es in den drei Ausstattungslinien „Tendance“, „Premium“ und „Platinum“ mit fünf oder sieben Einzelsitzen (Aufpreis: 700 Euro). Die drei Sitze der zweiten Reihe sowie die beiden Zusatzsitze dahinter sind voll versenkbar, was für eine hohe Variabilität des Fahrzeuginnenraums sorgt.

„In der Peugeot-Modellpalette ist der 5008 zwischen 308 SW, den es ja auch mit bis zu sieben Einzelsitzen gibt, und dem Van 807 angesiedelt“, erklärt Voß die Positionierung des neuen Modells. Das gilt auch für die Verkaufspreise: Tendance startet bei 21.500 Euro, Premium bei 24.000 Euro und Platinum bei 27.750 Euro. Mit ESP, ABS und sechs Airbags verfügen alle Varianten über eine gute serienmäßige Sicherheitsausstattung. Die Vorhangairbags entfalten sich bei einem Unfall bei der siebensitzigen Ausstattung über alle drei Reihen.

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Zur Markteinführung stehen jeweils zwei Benzin- und Dieselmotoren zu Verfügung. In Verbindung mit dem 1.6-HDi-Motor ist ein automatisiertes Schaltgetriebe erhältlich. Weitere Motorisierungen und Getriebekombinationen sollen im kommenden Jahr folgen.

Produziert wird der 5008 im Peugeot-Stammwerk Sochaux. Die jährliche Produktionskapazität liegt bei 100.000 Einheiten. Für Deutschland plant der Importeur in einem vollen Verkaufsjahr rund 6.000 Zulassungen, 2009 will er noch 1.600 Einheiten absetzen. 1.000 Kaufverträge seien bereits unterzeichnet.

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