Kfz-Innung Salzgitter Thomas Schacht ist neuer Obermeister

Von Holger Zietz 1 min Lesedauer

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Stabwechsel bei der Kfz-Innung Salzgitter: Bei der Mitgliederversammlung gab Gerhard Kunze nach 18 Jahren das Amt des Obermeisters an Thomas Schacht ab. Dem Vorstand bleibt Kunze als Pressesprecher erhalten.

Stabwechsel in Salzgitter: (v. l.) Der neue Obermeister Thomas Schacht mit Gerhard Kunze, neuer Ehrenobermeister, und Innungsgeschäftsführer Andreas Böhmken.(Bild:  Zietz – »kfz-betrieb«)
Stabwechsel in Salzgitter: (v. l.) Der neue Obermeister Thomas Schacht mit Gerhard Kunze, neuer Ehrenobermeister, und Innungsgeschäftsführer Andreas Böhmken.
(Bild: Zietz – »kfz-betrieb«)

Die Kfz-Innung Salzgitter hat einen neuen Obermeister. Nach 18 Jahren im Amt übergab Gerhard Kunze bei der Innungsversammlung das Amt an seinen bisherigen Vize Thomas Schacht weiter. Die Wahl fand im März in Salzgitter statt.

Kunze hatte sich während seiner Amtszeit als Obermeister und Pressesprecher stark engagiert. 2010 erhielt er für die Innungsaktion „Ja zum Grünen Pfeil“ den Blauen Kalligraphen des Zentralsverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Gold für die beste Pressearbeit im Kfz-Gewerbe. Auch für die Kampagne Licht-Test und das Thema Ausbildung trat Kunze für die Innung Salzgitter stets in der Öffentlichkeit ein.

Der langjährige Obermeister Kunze wird den Vorstand der Innung nicht verlassen; die Mitgliederversammlung kürte Kunze zum Ehrenobermeister und bestätigte ihn als weiteres Mitglied im Vorstand. „Auf die Erfahrung und das Engagement als Pressesprecher möchten wir nicht verzichten“, betonte der neue Obermeister Thomas Schacht.

Mehr Informationen für freie Betriebe

Neuer Stellvertreter ist Martin Hilgert. Schacht, der auf Ebene des Landesverbands Niedersachsen-Bremen die freien Betriebe vertritt, möchte in der jährlichen Innungsversammlung verstärkt Informationen für freie Werkstätten bieten. Denn die Zahl der freien Betriebe steige und auch die Anforderungen an die „Freien“, erklärte er. Genau wie sein Vorgänger will sich Schacht zudem stark für die Ausbildung und den Nachwuchs einsetzen.

In diesem Frühjahr konnte die Innung mit ihren 32 Mitgliedsbetrieben 19 Gesellen freisprechen. Darauf sei man sehr stolz. Die Leistungen in der Prüfung würden dem Prüfungsausschuss hingegen Anlass zur Sorge geben, zumal auch die Anforderungen an den Beruf stiegen, erklärte Schacht. Deshalb werde die Innung nun die Leistungen der Azubis besonders im Auge haben.

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