Preisrunde VWs werden teurer

Von Jens Rehberg 1 min Lesedauer

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Die jährliche Preisrunde bei der Volkswagen-Kernmarke fällt etwas moderater aus als im vergangenen Jahr. Einige Modelle bleiben außen vor.

(Bild:  Rosier)
(Bild: Rosier)

VW Pkw erhöht die Preise für die meisten seiner Modelle. Laut einer E-Mail an die Vertriebspartner, die der Redaktion vorliegt, werden alle Verbrenner-Modelle des Jahrgangs 2026 zum 21. August um durchschnittlich 1,5 Prozent teurer. Ausgenommen hiervon sei lediglich der T-Roc. Letztes Jahr hatte Wolfsburg die Verbrenner-Basispreise in der Spitze um bis zu 4,2 Prozent angehoben.
Wie schon im letzten Jahr bleiben die Preise der BEVs von VW Pkw aus offensichtlichen Gründen unangetastet. Die ID-Modelle 3, 4, 5, 7 und 7-Tourer werden also nicht teurer – zumindest im Grundpreis.


Denn die Preise für Sonderausstattungen will der Hersteller für alle Modelle anheben – hierzu gab es allerdings noch keine konkreten Angaben für die Vertriebspartner. Es wurden lediglich die betroffenen Optionen aufgelistet, unter anderem Design-Pakete, Matrix- und Nebelleuchten oder auch das RDKS.

Auf die Frage nach kommenden Preiserhöhungen hatte Volkswagen-Deutschland-Chef Achim Schaible im Frühjahr im Interview mit »kfz-betrieb« geantwortet, dies passiere nicht in der ersten Jahreshälfte. „Wie wir uns im weiteren Jahresverlauf positionieren, ist allerdings noch unklar. Wir folgen mit unserer Preissetzung dem Marktgeschehen und der Inflation.“

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