Geely „Wir sind keine Beistellmarke“

Das Gespräch führte Julia Mauritz 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Geely ist seit gerade einmal sechs Monaten in Deutschland aktiv, das Netz ist bereits auf 70 Händler gewachsen – und das ist erst der Anfang. Geely-Deutschlandchef Philipp Hempel schildert seine Pläne und verrät, welches Vertriebspotenzial er kurz- und mittelfristig sieht.

Philipp Hempel, Executive Director Geely Deutschland, zieht rund ein halbes Jahr nach dem Marktstart in Deutschland ein erstes positives Zwischenfazit. (Bild:  www.weigl.biz)
Philipp Hempel, Executive Director Geely Deutschland, zieht rund ein halbes Jahr nach dem Marktstart in Deutschland ein erstes positives Zwischenfazit.
(Bild: www.weigl.biz)

Herr Hempel, Geely ist vor einem halben Jahr in Deutschland an den Start gegangen. Wie schreitet der Aufbau des Händlernetzes voran?

Philipp Hempel: Wir sind wirklich positiv überrascht. Wir hatten uns ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Wir wollten bis Ende dieses Jahres 50 Händler gewinnen. Tatsächlich haben wir diese Zielmarke bereits Ende September erreicht. Aktuell liegen uns bereits mehr als 70 unterzeichnete Händlervereinbarungen vor. Und da es bereits eine ganze Reihe an Bewerbungen gibt und wir zahlreiche Gespräche mit interessierten Händlern führen, wird unser Vertriebs- und Servicenetz in den kommenden Monaten weiter wachsen. Alles in allem freut es uns sehr, dass die Händler so offen sind für unsere Marke. Wir haben offenbar den richtigen Ton und die richtige Mischung bei den Standards gefunden. Aktuell statten wir die ersten Händler mit unserer CI aus.