Handwerksbetriebe in der Krise ZDH startet Umfrage zu den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs

Von Doris S. Pfaff

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Energiekrise, Lieferkrise und Ukraine-Krieg: Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat eine Umfrage unter den Handwerksbetrieben zu den Auswirkungen der aktuellen Krisensituation gestartet.

Erst die Gaskrise, jetzt droht auch die Stromkrise: Die Folgen des Ukraine-Krieges belasten zunehmend auch die Handwerksbetriebe. Mit einer Online-Umfrage will sich der ZDH ein genaues Bild über die Lage verschaffen.   (Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Erst die Gaskrise, jetzt droht auch die Stromkrise: Die Folgen des Ukraine-Krieges belasten zunehmend auch die Handwerksbetriebe. Mit einer Online-Umfrage will sich der ZDH ein genaues Bild über die Lage verschaffen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Explodierende Energiepreise führen zu enormen Preissteigerungen, die auch in den Betrieben ankommen und zu Belastungen führen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat eine Online-Umfrage zu den Auswirkungen der aktuellen Krisensituation gestartet und bittet Handwerksbetriebe, daran teilzunehmen.

Ziel der Umfrage ist, die betrieblichen Belastungen und Herausforderungen für die Betriebe besser einschätzen zu können. Letztlich sollen die Ergebnisse auch in die politische Arbeit auf Bundes- und Länderebene einfließen.

15 Punkte umfasst die Umfrage. Dabei geht es im Einzelnen um mögliche Rückgänge der Einnahmen, Preissteigerungen und die Entwicklung der Energiepreise für den jeweiligen Betrieb. Auch die Reaktionen der Energieversorger werden abgefragt sowie die finanzielle Situation des Betriebs.

Die Teilnahme an der Online-Umfrage des ZDH ist bis zum 7. September 2022 möglich.

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