Praxistest Zehn Dinge, die uns am Cupra Tavascan VZ aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Mit seinem zweiten vollelektrischen Modell setzt Cupra ein Ausrufezeichen in Sachen Emotionalität und Sportlichkeit. Das gilt erst recht für die Topversion VZ des SUV-Coupés.

Der Tavascan VZ bildet die sportliche Speerspitze bei Cupra.(Bild:  Mauritz – VCG)
Der Tavascan VZ bildet die sportliche Speerspitze bei Cupra.
(Bild: Mauritz – VCG)

Wenn es um Emotionalität und Sportlichkeit geht, kann dem Cupra Tavascan kein anderes Modell aus dem VW-Konzernmarkenverbund das Wasser reichen: Das in China produzierte Elektro-SUV, das seit Juni dieses Jahres in Deutschland verfügbar ist, ist ein echter Hingucker – erst recht in der allradangetriebenen Topversion VZ 4Drive mit ihren auffälligen kupferfarbenen Akzenten, die wir bei Testfahrten näher unter die Lupe nehmen konnten.

Für diese Designverliebtheit müssen die Käufer aber auch tief in die Tasche greifen: Die Preise für das zweite vollelektrische Modell des spanischen Herstellers starten bei 53.240 Euro. Für die VZ-Version müssen die Käufer mindestens 60.780 Euro investieren – im Vergleich zu den beiden technisch verwandten VW-Modellen ID 4 (40.335 Euro) und ID 5 (42.970 Euro) ist das ein ordentlicher Mehrpreis.