Praxistest Zehn Dinge, die uns am Zeekr 7X aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 2 min Lesedauer

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Die in Deutschland noch junge Geely-Konzernmarke bietet mit dem Zeekr 7X ein vollelektrisches Premium-SUV an, das auf dem Papier mit Leistung, Reichweite und Ladeleistung satt punktet. Wie sich das Modell in der Praxis schlägt, haben wir uns bei ausführlichen Testfahrten angeschaut.

Der Zeekr 7X tritt gegen die Modelle der deutschen Premiumhersteller an.(Bild:  Mauritz – VCG)
Der Zeekr 7X tritt gegen die Modelle der deutschen Premiumhersteller an.
(Bild: Mauritz – VCG)

Wenn man einen Zeekr 7X auf den deutschen Straßen sieht, dann ist die Wahrscheinlichkeit aktuell noch groß, dass dieser ein ausländisches Kennzeichen hat. Denn während das Modell in Schweden, Norwegen oder den Niederlanden bereits seit gut eineinhalb Jahren bestellbar ist, hat sich Zeekr für den Eintritt in den deutschen Markt bewusst mehr Zeit gelassen. Ihren offiziellen Markteintritt hat die Geely-Konzernmarke am 1. Dezember 2025 gefeiert. Zu diesem Datum hat der Hersteller auch die Bestellbücher für seine drei Modelle Zeekr X, Zeekr 001 und Zeekr 7X geöffnet – bei allen drei handelt es sich um vollelektrische Fahrzeuge.

Das Premium-SUV Zeekr 7X tritt mit einer Länge von knapp 4,8 Metern im hart umkämpften Mittelklasse-Segment gegen Wettbewerbsmodelle von deutschen Premiumherstellern wie den Audi Q6 E-Tron, den BMW iX3 oder den Porsche Macan Electric an. Der Hauptwettbewerber unter den Importmarken ist der Tesla Model Y.