Absatz BMW profitiert von den rentablen Stromern

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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BMW hält seine Ziele ein und verzeichnet im Vergleich zum Vorjahr ein Absatzwachstum. Verantwortlich hierfür sind insbesondere die hohen Verkaufszahlen bei den rein elektrisch angetriebenen Modellen.

Ein Plus bei E-Autos, in China dagegen ein Minus: BMW hat seine Absatzzahlen veröffentlicht.(Bild:  Pixabay)
Ein Plus bei E-Autos, in China dagegen ein Minus: BMW hat seine Absatzzahlen veröffentlicht.
(Bild: Pixabay)

BMW hat im dritten Quartal wie in Aussicht gestellt mehr Autos verkauft. Gegenüber dem Vorjahresquartal stieg der Absatz weltweit um 5,8 Prozent auf 621.699 Fahrzeuge, wie der Konzern am Dienstag in München mitteilte. In den ersten neun Monaten stiegen die Verkäufe um 5,1 Prozent auf 1,84 Millionen Autos. In den Monaten Juli bis September kletterte vor allem der Verkauf von Vollelektroautos kräftig um fast 80 Prozent.

BMW-Finanzchef Walter Mertl hatte ein Verkaufsplus in diesen Größenordnungen bereits vergangene Woche angekündigt. Im wichtigen Markt China verzeichneten die Marken BMW und Mini allerdings im Quartal ein Minus von 1,8 Prozent auf 210.331 Autos.

Die Auftragseingänge bei BMW sind hoch, und trotz einiger Hakeleien in den Lieferketten konnte das Unternehmen mehr Fahrzeuge ausliefern als im Vorjahr. Wachstumstreiber sind die teuren Oberklassemodelle und die vollelektrischen Fahrzeuge. „Insgesamt sind wir auf Kurs, unsere Wachstumsziele für 2023 zu erreichen“, sagte Vertriebsvorstand Pieter Nota. Nach dem leichten Rückgang der Verkaufszahlen im ersten Quartal war es bereits im zweiten wieder deutlich besser gelaufen.

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