Dachbox zum Plattmachen

Endpreis zwischen 500 und 2.000 Euro

| Autor: Jens Rehberg

In eingefaltetem Zustand soll die Box auf dem Autodach kaum sichtbar sein.
In eingefaltetem Zustand soll die Box auf dem Autodach kaum sichtbar sein. (Bild: Hersteller)

Das Freitaler Start-up-Unternehmen SES Solutions hat eine Crowdinvesting-Kampagne gestartet, um die Weiterentwicklung seines faltbaren Dachboxsystems zu finanzieren. Im Rahmen der Kampagne, die noch bis Mitte Mai läuft, konnte der Anbieter über das Internet bislang rund 58.000 Euro einsammeln.

Die Pkw-Dachbox, die so weiterentwickelt werden soll, dass sie für eine breite Palette an Modellen über alle Fabrikate hinweg kompatibel ist, bietet nach Angaben des Herstellers ein Ladevolumen von 300 bis 600 Litern – je nach Ausführung. Wird sie nicht gebraucht, kann sie auf Knopfdruck eingefaltet werden. Durch die flache Bauweise soll die Kunststoffbox (ABS/ASA oder ABS/PPMA) auch in entfaltetem Zustand nur halb so viel Luftwiderstand erzeugen wie herkömmliche Dachboxen.

Als Einstiegspreis nannte das Unternehmen auf Anfrage 500 Euro. Ausführungen für Premiumfahrzeuge sollen bis zu 2.000 Euro kosten. Hierbei verwende der Anbieter entsprechend höherwertige Kunststoffe sowie eine bessere Ausstattung – beispielsweise eine Speziallackierung, Innenbeleuchtung oder eine Integration des Schließsystems in die Zentralverriegelung beziehungsweise das Alarmsystem.

Noch in diesem Jahr will SES Solutions ein Nachrüstprodukt für Mittelklasse-Kombis auf den Markt bringen. Das Unternehmen ist aber offenbar auch in Kontakt mit verschiedenen Zulieferern, um das Produkt für eine Erstausrüstung ins Gespräch zu bringen.

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