Autohaus- und Servicemanagement
Ergonomische Prävention in der Kfz-Werkstatt
Schwere Räder, Zwangshaltungen und vibrierende Werkzeuge belasten Beschäftigte täglich. Erfahren Sie, wie Gefährdungsbeurteilungen, passende Hilfsmittel und die Beteiligung des Teams Risiken senken – und worauf es bei Auswahl und Praxistest ankommt.
Heben schwerer Räder, Arbeiten in Zwangshaltungen, Überkopftätigkeiten sowie Lärm und Vibrationen können die Gesundheit von Beschäftigten in Kfz-Werkstätten langfristig beeinträchtigen. Prävention beginnt mit einer tätigkeitsbezogenen Gefährdungsbeurteilung und der frühzeitigen Einbindung der Beschäftigten.
Technische Hilfen, ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze und gut organisierte Abläufe können Belastungen reduzieren. Hilfsmittel sollten unter realen Bedingungen getestet werden, damit sie zum Arbeitsplatz passen und tatsächlich genutzt werden. Exoskelette können ergänzen, ersetzen aber weder geeignete Hebehilfen noch grundlegende Verbesserungen.
Inhalte des kostenlosen Dossiers:
- Typische körperliche Belastungen und Risiken in Kfz-Werkstätten erkennen
- Gefährdungsbeurteilungen tätigkeitsbezogen durchführen und Prävention planen
- Geeignete Hebe-, Transport- und Montagehilfen für Werkstattarbeiten auswählen
- Hilfsmittel mit Beschäftigten im realen Arbeitsalltag testen und ihre Nutzung sichern
- Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von Exoskeletten sachlich bewerten
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