Montagepasten Wasser-Seife-Mischungen mit funktionalen Zusätzen

Von Dipl.-Ing. (FH) Kfz-Technik Peter Diehl 3 min Lesedauer

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Dass Pasten für die Montage von Reifen in vielen anwendungsspezifischen Varianten angeboten werden, ist in Werkstätten nur wenig bekannt. Wir erklären die Unterschiede und die resultierenden Vorteile am Beispiel der Montagepasten von Wegmann Automotive.

Für unterschiedliche Anwendungsfälle hat Wegmann Automotive insgesamt ein Dutzend Montagepasten und -fluids im Werkstattchemie-Programm.(Bild:  Wegmann Automotive)
Für unterschiedliche Anwendungsfälle hat Wegmann Automotive insgesamt ein Dutzend Montagepasten und -fluids im Werkstattchemie-Programm.
(Bild: Wegmann Automotive)

Ein Fünf-Kilogramm-Eimer mit Montagepaste steht in jeder Werkstatt, meist offen. Die Betonung liegt zunächst jedoch auf der Singularität: ein Eimer, obwohl sich die Werkstatt beim Reifenservice mit unterschiedlichen Fahrzeugen beschäftigt. Wie lässt sich die Situartion verbessern?

Montagepasten gibt es für verschiedene Anwendungsfälle: kleine oder große Reifen, solche mit Runflat-Eigenschaften, farbige Räder und nicht zuletzt moderate, niedrige oder hohe Außentemperaturen. Das alles mit Wasser-Seife-Mischungen als Basis. Für Unterschiede bei Konsistenz, Gleitfähigkeit und Trocknungsverhalten sorgen Zusatzstoffe, erklärt man bei Wegmann Automotive. Es lohnt sich also zu überlegen, welche Fahrzeuge zu bearbeiten sind und welche Bedingungen vorherrschen. Wer dementsprechend Montagepasten – Achtung: Plural – einkauft und anwendet, hat es im Werkstattalltag leichter.