Exklusive Autos von Kamps
Acht exklusive Automarken vertreibt die Kamps Exklusiv Automobile GmbH in Münster: Chrysler, Dodge, Jaguar, Jeep, Land Rover, Lotus und Maserati.
Acht exklusive Automarken hat die Kamps Exklusiv Automobile GmbH in Münster im Portfolio. Dabei bezeichnet der für den Verkauf zuständige Mitarbeiter Wolf Frede Alfa Romeo schon als Volumenmodell. Denn darüber hinaus führt das Münsteraner Autohaus die Marken Chrysler, Dodge, Jaguar, Jeep, Land Rover, Lotus und Maserati – eine erlauchte Auswahl.
Während im Internet häufig versucht wird, Kunden über den Preis auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen, findet man auf www.kamps-exklusiv.de überhaupt keinen Fahrzeugpreis. Stattdessen zeigt die Seite beispielsweise Fotoberichte über Kundenevents. „Den exklusiven Internetauftritt muss der Kunde auch im Autohaus wiederfinden. Wir geben ihm dort ein Leistungsversprechen, das heißt, virtuelle und reale Welt müssen zusammenpassen“, erläutert Geschäftsführer Kai-Uwe Frank.
Die Website hätte zu Verschiebungen in den Kundenströmen geführt, erläutert er. Das Autohaus würde heute deutlich mehr Menschen erreichen als früher. Rund 6 000 Menschen schauen sich monatlich die Kamps-Internetseite an. „Der Betrieb selbst ruft eine gewisse Schwellenangst hervor – dafür sorgen Marken wie Maserati, Lotus oder Jaguar“, beschreibt Frank. Das Internet würde dabei helfen, diese Schwellenängste abzubauen.
Besucher von www.kamps-exklusiv.de verweilen im Durchschnitt etwa zehn Minuten auf den Autohausseiten. Die Münsteraner vermarkten etwa die Hälfte aller verkauften Automobile über das Internet. Trotz dieses Erfolgs sagt Frank, dass der Fokus des Autohauses in der eigenen Region liege. Denn es sei zwar schön, ein Fahrzeug zu verkaufen, noch schöner sei aber, dieses Fahrzeug nachher auch zu warten und zu reparieren.
Frank plant das Angebot für den Website-Besucher noch interessanter zu gestalten. So soll der Kunde virtuell in das Auto einsteigen können oder sehen, wie es denn unter der Motorhaube einer Dodge Viper aussieht. „Autohäuser sollten das Internet nicht nur als Preismedium sehen, sondern es als Gesamtpräsentation nutzen. Im Netz besuchen uns jeden Tag so viele Kunden, wie wir es uns im Autohaus wünschen würden“, sagt der Geschäftsführer. Konrad Wenz
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