Thomas Kramer, Vorsitzender Verband Deutscher Citroën- und DS-Vertragspartner: „Eine Marke kann in einem Markt nur mit einem stabilen und gesunden Händlernetz bestehen. Vor diesem Hintergrund ist es unser Ziel, ein System zu schaffen, auf dessen Grundlage alle Citroen und DS-Partner unabhängig von ihrer Größe unter gleichen Bedingungen profitabel arbeiten können, um den derzeit sehr hohen Anforderungen der CDG in Bezug auf Qualität, Performance, CI oder LEV-Standards gerecht werden zu können. Dabei muss die Umsetzung dieser Anforderungen natürlich betriebswirtschaftlich vertretbar sein. Allerdings ist es alleine mit einem vernünftigen Margen- und Bonussystem und adäquaten Standards nicht getan, es bedarf auch einer marktgerechten Modellpalette. Hier sind wir gut aufgestellt und mit dem C5 Aircross und den kommenden Citroen und DS-Modellen definitiv auf dem richtigen Weg.“
Hans-Werner Hauth, Präsident Verband Deutscher Dacia und Renault Partner: „Die Stärke von Renault ist ein flächendeckendes und loyales Vertriebsnetz. Die Herausforderung der Zukunft ist es, dieses Netz auf die Reise mitzunehmen in das digitale Zeitalter. Neue Geschäftsfelder, wie zum Beispiel der Online Vertrieb und oder neue digitale Dienstleistungen werden für Renault nur erfolgreich sein wenn alle Vertriebsebenen des Netzes davon profitieren. Als Händlerverband verfolgen wir das Ziel diesen Wandel aktiv mitzugestalten und die Renault-Partner auf die neuen Veränderungen vorzubereiten und die Zukunft rentabel zu gestalten.“
Der Verband der Peugeot-Partner Deutschlands wollte sich auf Nachfrage nicht äußern.
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