Heil und Sohn nimmt Hausmesse-Tradition wieder auf

Autor / Redakteur: Konrad Wenz / Gerd Steiler

Die eigene Hausmesse von Heil und Sohn in Hannover soll künftig wieder regelmäßig stattfinden. Im Bereich der Werkstattausrüstung wird die Diagnosetechnik nach wie vor am meisten nachgefragt.

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Zum ersten mal seit 15 Jahren hielt Heil und Sohn wieder eine eigene Hausmesse ab. Marketingleiter Hagen Schweitzer will die Messe künftig eventuell in einem Zweijahres-Rhythmus durchführen.

Rund 6.000 Besucher kamen am vergangenen Wochenende zu der Ordermesse in das Kongresszentrum Hannover. 120 Aussteller brachten ihre neuesten Produkte mit zur niedersächsischen Hauptstadt.

Teilweise haben sie die Produkte erst zur Automechanika eingeführt, wie Hella Gutmann den Mega Macs 66. Überhaupt ist die Diagnosetechnik derzeit die Werkstattausrüstung, die am meisten nachgefragt wird, berichtete Hagen Schweitzer.

Darüber hinaus hatten die Besucher die Gelegenheit die Zentrale des der Carat-Gruppe zugehörigen Teile- und Werkstattaurüstungs-Großhändlers in Hannover zu besichtigen. Auf rund 14.000 qm Lagerfläche hält Heil und Sohn hier über 100.000 verschiedene Teilepositionen vor, die von mehr als 400 Lieferanten stammen. Rund 2,4 Millionen Warenausgangspositionen zählt das Unternehmen pro Jahr, wobei jeder Auftrag eine maximale Durchlaufzeit von 15 Minuten hat.

Außerdem wurde die Messe von Fachvorträgen begleitet, die den Werkstätten wertvolle Tipps zum Lagermanagement und der Kundenakquise gaben. Weitere Tipps gab es zu verschiedenen Reparaturaufgaben sowie zum Umgang mit Ersatzteilen.

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