IFA-Händlerzufriedenheitsmessung geht weiter

Autor / Redakteur: Jens Rehberg / Jens Rehberg

Nach einem Jahr Pause geht der Marken-Monitor des Instituts für Automobilwirtschaft wieder an den Start. Unter anderem ist die Einschätzung der Händler in Bezug auf die unterschiedlichen Corona-Hilfspakete gefragt.

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(Bild: Achter / »kfz-betrieb«)

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) in Geislingen hat mit der Datenerhebung für seine mittlerweile 22. Händlerzufriedenheitsanalyse im deutschen Kfz-Gewerbe begonnen. Nachdem die Studie im vergangenen Jahr pausierte, können Autohausinhaber und Geschäftsführer seit dieser Woche wieder ihre Einschätzungen zur Qualität der Zusammenarbeit mit ihrem Hersteller oder Importeur abgeben.

Dazu werden zahlreiche Händler einen entsprechenden Anruf erhalten – wer sicherstellen will, dass seine Erfahrungen in die Erhebung einfließen, kann auch online an der Umfrage teilnehmen.

Der diesjährige Marken-Monitor soll wieder eine Vielzahl spezieller Analysen beinhalten, die es ermöglichen, die relevanten Stellhebel zur Beeinflussung der Beziehungsqualität auszuweisen.

Als Spezialthema steht die Zufriedenheit der Vertriebspartner mit den Unterstützungsleistungen des Staates, der Industrie und der Händlerverbände in der Corona-Krise im Fokus. „Wir möchten hiermit in Erfahrung bringen, inwiefern die einzelnen Maßnahmen den Autohäusern tatsächlich weiterhelfen, die aktuelle Situation zu meistern“, betont IfA-Chef Prof. Stefan Reindl.

Hier geht's zu den Ergebnissen des letzten Marken-Monitors.

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