Kalibrierungs-Chaos: Welchen Aufschub die Länder gewähren

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Bei Vorliegen einer verbindlichen Beauftragung eines akkreditierten Kalibrierlabors oder eines sich im Akkreditierungsprozess befindlichen Kalibrierlabors wird die Nutzung des AU-Gerätes bei Vorliegen der Eichung für einen Zeitraum von neun Monaten toleriert.

Spätestens bis zum 31. Dezember 2019 müssen alle AU-Geräte eine gültige Eichung und eine zusätzliche Kalibrierung vorweisen. Liegt eine solche Kalibrierung bis zu diesem Datum nicht vor, dürfen die AU-Geräte nicht mehr für die Durchführung amtlicher Prüfungen eingesetzt werden. Dies gilt auch für den Fall, dass das beauftragte Kalibrierlabor aufgrund von Verzögerungen im Ablauf des Verfahrens keine Kalibrierung durchführen konnte.

Termin: 31. Dezember 2019

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Über den Autor

 Christoph Baeuchle

Christoph Baeuchle

Chefreporter Automobilwirtschaft & Politik/Verbände