KÜS kann Fahrzeuge homologieren

Erweiterung des Dienstleistungsangebots

17.01.2012 | Redakteur: aw

Benennung zum Technischen Dienst perfekt: KÜS-Bundesgeschäftsführer Peter Schuler (r.) und Thorsten Helfen, Leiter des Technischen Dienstes der KÜS.
Benennung zum Technischen Dienst perfekt: KÜS-Bundesgeschäftsführer Peter Schuler (r.) und Thorsten Helfen, Leiter des Technischen Dienstes der KÜS.

Das KBA hat die KÜS zum Technischen Dienst benannt. Damit kann die Sachverständigenorganisation künftig Prüfungen durchführen, die für das nationale und europäische Typgenehmigungsverfahren notwendig sind.

Dazu gehören beispielsweise Abgasgutachten, Geräuschmessungen oder die Prüfung von Brems- und Lenkanlagen. Hersteller und Importeure von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen können künftig den Service des Technischen Dienstes der KÜS für Typ- und Einzelgenehmigungen nutzen. Dies gilt unter anderem auf europäischer Ebene für EG- und ECE-Genehmigungen und national etwa für die Gutachten zur Erteilung von ABE und ABGen. Kooperationspartner des Technischen Dienstes der KÜS ist der TÜV Austria Automotive.

„Für die KÜS als eine der großen Überwachungsorganisationen in Deutschland bringt diese Benennung durch das KBA eine Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes“, sagte Peter Schuler, Bundesgeschäftsführer der KÜS. Er freue sich umso mehr, da die Benennung die Sachverständigenorganisation noch in ihrem Jubiläumsjahr 2011 erreicht habe.

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