Kfz-Gewerbe Schleswig-Holstein Mehr KI im Verband

Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Mit Fragen zum Umgang mit der Digitalisierung beschäftigten sich in Hannover unter der Regie des Landesverbands Schleswig-Holstein Vertreter des ZDK und anderer Landesverbände.

Wie sollen der Verband und seine Mitglieder künftig KI einsetzen und die Digitalisierung fortschreiben?(Bild:  Doris S. Pfaff - VCG)
Wie sollen der Verband und seine Mitglieder künftig KI einsetzen und die Digitalisierung fortschreiben?
(Bild: Doris S. Pfaff - VCG)

Auf Einladung des Landesverbands Schleswig-Holstein und mit Unterstützung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) haben sich Ende Juni Vertreter zahlreicher Landesverbände in Hannover zu einer Arbeitssitzung getroffen.

Teilnehmer aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen/Bremen, Hessen, Baden-Württemberg, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern nutzten den zentral gelegenen Tagungsort für einen Austausch über die Zukunftsthemen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) im Kfz-Gewerbe. Ebenfalls vertreten waren ZDK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Hasler sowie Alexander Sauer-Wagner als Sprecher der Fachgruppe Fabrikatsverbände. Im Mittelpunkt stand die zu klärende Frage: Braucht der ZDK einen eigenen Ausschuss für Digitales und KI? Schnell wurde deutlich, dass die Relevanz des Themas unstrittig ist. Moderiert wurde das Treffen von den Geschäftsführern Jan-Nikolas Sontag, Martin Seydell und Pressereferentin Frederike Loff vom Landesverband Schleswig-Holstein.