Abwehrwaffen Mercedes steigt in Drohnenabwehr ein

Von Thomas Günnel 1 min Lesedauer

Mercedes-Benz kooperiert mit Tytan Technologies. Entstehen soll ein mobiles System zur Flugkörperabwehr.

Soldaten erproben einen Demonstrator im Innovationslabor der Bundeswehr in Erding.(Bild:  © 2025 Bundeswehr/Heike Westhöfer)
Soldaten erproben einen Demonstrator im Innovationslabor der Bundeswehr in Erding.
(Bild: © 2025 Bundeswehr/Heike Westhöfer)

Mercedes‑Benz und das Münchner Luft- und Raumfahrtunternehmen Tytan Technologies wollen gemeinsam Verteidigungssysteme herstellen. Konkret geht es dabei um das System „Drone Defender“. Die G‑Klasse soll als Basis dienen für ein fahrzeugbasiertes Drohnenabwehr- und Einsatzsystem. Der Transporter Sprinter kommt als mobiler Drohnenträger in Betracht. Die Unternehmen haben dafür eine Absichtserklärung im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin unterzeichnet.

Bei der Messe zeigten Mercedes und Tytan den Prototypen eines gemeinsamen fahrzeugbasierten Systemverbunds. Tytan bringt in die Zusammenarbeit seine Kompetenz in der Entwicklung von drohnen-, sensor- und einsatzbezogenen Systemen ein. Nähere Angaben zum Umfang der Kooperation gibt es offiziell nicht.

(ID:50869960)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung