Personalie Nextlane benennt Chef-Ansprechpartner für Händler

Von Dr. Martin Achter 1 min Lesedauer

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Der DMS-Anbieter hat einen neuen Chef-Ansprechpartner für Händler: Heiko Schiffner ist für den Dienstleister fortan als Chief Customer Officer aktiv. In dieser Funktion gestaltet er die Beziehung zu den B2B-Kunden.

Heiko Schiffner, Chief Customer Officer bei Nextlane(Bild:  Nextlane)
Heiko Schiffner, Chief Customer Officer bei Nextlane
(Bild: Nextlane)

Heiko Schiffner ist neuer Chief Customer Officer (CCO) des DMS-Anbieters Nextlane. In dieser Funktion verantworte er künftig den unternehmensweiten Bereich Customer Experience, teilte Nextlane mit. Diesen soll er gemeinsam mit den Teams in den einzelnen Märkten weiterentwickeln. Das Unternehmen machte keine Angaben dazu, wann er die Funktion übernimmt und ob es einen Vorgänger gibt.

Den Angaben zufolge soll Schiffner vor allem dafür sorgen, dass Autohäuser und Werkstätten die Nextlane-Lösungen im Tagesgeschäft produktiv nutzen können. Außerdem soll er auf die sich ändernden Anforderungen der Betriebe eingehen. Schiffner lebt im Raum Lörrach und ist dem Nextlane-Standort Darmstadt zugeordnet.

Nextlane-Chef Arnaud Agostini hob Schiffners Erfahrung im Aufbau und in der Leitung internationaler Kundenorganisationen hervor. Sie werde helfen, „die Betreuung während der gesamten Zusammenarbeit mit Nextlane weiter zu verbessern“. Zu Schiffners bisherigen beruflichen Stationen machte das Unternehmen keine Angaben.

Kundenorientierung in allen Bereichen

Schiffner selbst sieht Kundenorientierung als Aufgabe aller Unternehmensbereiche. Er erklärte: „Wie Kunden uns erleben, hängt vom Zusammenspiel aller Teams ab – Kundenorientierung ist deshalb eine gemeinsame Aufgabe im gesamten Unternehmen.“

Kürzlich hatten Probleme im Zuge einer Cloud-Umstellung des Nextlane-DMS Ecaros teils für Verärgerung bei Händlerkunden gesorgt. Einzelne Skoda- und Toyota-Händler waren in Folge teils tagelang arbeitsunfähig. Die Partner störten sich mitunter daran, dass Nextlane in der Situation aus ihrer Sicht nicht individuell mit den Betrieben kommunizierte, hatten grundsätzlich aber Verständnis dafür, dass eine Technologie-Umstellung zu Problemen führen kann.

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