Schleswig-Holsteins bester Kfz-Mechatroniker: Lucas Nissen

Autor / Redakteur: Timo Schulz / Christoph Baeuchle

In Schleswig-Holstein zeigten die besten Nachwuchskräfte einen Tag lang beim Praktischen Leistungswettbewerb ihr Können. Dann stand der Sieger fest: Lucas Nissen löste die Aufgaben am besten.

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Bester Kfz-Mechatroniker in Schleswig-Holstein 2017: Lucas Nissen
Bester Kfz-Mechatroniker in Schleswig-Holstein 2017: Lucas Nissen
(Bild: Kfz-Gewerbe Schleswig-Holstein)

Das Kfz-Gewerbe Schleswig-Holstein hat ein neues Aushängeschild: Beim Praktischen Leistungswettbewerb setzte sich Lucas Nissen aus Dollerup (Heinrich Nehrkorn GmbH & Co. KG) durch. Als bester Kfz-Mechatroniker des Landes vertritt er Schleswig-Holstein auf dem Bundeswettbewerb im November in Freiburg im Breisgau.

Auch die anderen Teilnehmer erbrachten gute Leistungen: Den zweiten und dritten Platz belegten Fabian Boldt (Fahrzeugdienst Dithmarschen Bauer GmbH) aus Weddingstedt und Nadine Treppner aus Niebüll (Oliver Wilhelm GmbH & Co. KG).

Glückwunsch: (v. li.) Fabian Boldt (2. Platz), Lucas Nissen (1. Platz) und Nadine Treppner (3. Platz) mit Georg Petersen, Prüfungsausschuss-Vorsitzender beim Kfz-Gewerbe Schleswig-Holstein.
Glückwunsch: (v. li.) Fabian Boldt (2. Platz), Lucas Nissen (1. Platz) und Nadine Treppner (3. Platz) mit Georg Petersen, Prüfungsausschuss-Vorsitzender beim Kfz-Gewerbe Schleswig-Holstein.
(Bild: Kfz-Gewerbe Schleswig-Holstein)

„Der Leistungswettbewerb zeigt die Komplexität und die technischen Herausforderungen, die heute mit der Fahrzeugreparatur verbunden sind“, sagte Georg Petersen, Prüfungsausschuss-Vorsitzender beim Kfz-Gewerbe Schleswig-Holstein. „Besonders die Elektronik hat den Beruf des Kfz-Mechatronikers nachhaltig verändert. Man muss technisch sehr fit sein und um die Ecke denken können, um zum Beispiel Fehler aus der Fahrzeugelektronik lesen zu können.“

Einen Tag lang mussten die Teilnehmer knifflige Problemstellungen und Fehler am Fahrzeug herausfinden und lösen. An insgesamt neun Stationen galt es, präparierte Autos wieder fit zu machen – und das nicht nur im Wettlauf mit den Kollegen, sondern auch gegen die Uhr.

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