Skoda Ein erster Blick auf die kommende Schauraum-Optik

Von Andreas Grimm 4 min Lesedauer

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Den Skoda-Händlern steht eine Überarbeitung des Erscheinungsbilds ihrer Autohäuser bevor. Die ersten Schauräume im Modern-Solid-Design sind gestartet, allerdings noch nicht in Deutschland. Wie es hierzulande weitergeht.

Skoda Auto gestaltet den Markenauftritt gemäß der „Modern Solid“-Strategie um. In Europa beginnt die Veränderung der Autohäuser in Tallinn, der Hauptstadt von Estland.(Bild:  Skoda)
Skoda Auto gestaltet den Markenauftritt gemäß der „Modern Solid“-Strategie um. In Europa beginnt die Veränderung der Autohäuser in Tallinn, der Hauptstadt von Estland.
(Bild: Skoda)

Die Skoda-Partner in Deutschland stehen vor vielfachen Veränderungen. Zum Agenturvertrieb und der Kündigung einer noch nicht endgültig verifizierten Zahl an Partnern kommt noch die Erneuerung des Erscheinungsbildes der Handelsbetriebe. Allerdings wird die Umstellung in Deutschland erst langsam – und nach einer Pilotphase – beginnen.

Dass optische Veränderungen ins Haus stehen, ist spätestens seit der Vorstellung der Strategie „Next Level – Skoda 2030“ im Herbst 2021 klar. Damals war angeklungen, dass sich Skoda auf verschiedenen Ebenen ein neues Erscheinungsbild geben will, sowohl hinsichtlich des automobilen Designs als auch bei der Corporate Identity. Und Letzteres bedeutet immer auch eine Veränderung der Signalisation im Handel. Ins Auge fällt dabei, dass Skoda den gefiederten Pfeil opfert und künftig mit der Wortmarke Skoda arbeiten will.