Thomas Peckruhn ist neuer LV-Präsident

Kfz-Gewerbe Sachsen-Anhalt wählt Vorstand

| Autor: Christoph Baeuchle

Stark engagiert im Ehrenamt und neuer Präsident des Landesverbands Sachsen-Anhalt: Thomas Peckruhn.
Stark engagiert im Ehrenamt und neuer Präsident des Landesverbands Sachsen-Anhalt: Thomas Peckruhn. (Foto: Grimm)

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Auf ihrer Jahresversammlung haben die Mitglieder des Kfz-Landesverbands Sachsen-Anhalt eine neue Spitze gewählt: Als Präsident und Landesinnungsmeister steht die nächsten fünf Jahre Thomas Peckruhn dem Verband vor, sein Stellvertreter ist Martin Förster. Sie folgen Jürgen Brinkmann und seinem Stellvertreter Andreas Ahlhelm nach, die nach über 25 und 15 Jahren im Amt nicht mehr zur Wahl antraten und somit den Weg für ihre Nachfolger frei machten.

Peckruhn ist geschäftsführender Gesellschafter der Autohaus-Liebe-Gruppe mit Standorten in Sangerhausen, Bad Frankenhausen, Erfurt, Halle, Hettstedt, Eisleben sowie Sondershausen. Seit 1993 hat Peckruhn als Obermeister, Vorstandsmitglied des Landesverbands sowie des ZDK Erfahrungen als Interessenvertreter des Kfz-Gewerbes gesammelt. Zudem ist er seit 1998 als Präsident des Verbands Deutscher Skoda-Vertragspartner für fabrikatsspezifische Belange aktiv.

Martin Förster ist neu gewählter stellvertretender Landesinnungsmeister in Sachsen-Anhalt.
Martin Förster ist neu gewählter stellvertretender Landesinnungsmeister in Sachsen-Anhalt. (Bild: LIV Sachsen-Anhalt)

Zum Vizepräsidenten und stellvertretenden Landesinnungsmeister wählten die Delegierten Martin Förster, Geschäftsführer des Autohauses Neuling. Seit 2011 ist er Mitglied des Vorstands des Landesverbands und seit 2012 Obermeister der Kfz-Innung Altmark-West. Insgesamt ist Förster bereits mehr als 15 Jahre ehrenamtlich für die Branche tätig.

Neu und wiedergewählt wurden in den Vorstand Dieter Köppe (Kfz-Innung Wittenberg), Ulrich Spey (Kfz-Innung Bördekreis), Jürgen Meinecke (Kfz-Innung Magdeburg) und Jens Stierwald (Kfz-Innung Halle-Saalkreis). Das Kfz-Gewerbe Sachsen-Anhalt vertritt die Interessen von rund 700 Mitgliedsbetrieben, in denen insgesamt etwa 7.000 Mitarbeiter beschäftigt sind und knapp 1.000 Lehrlinge ausgebildet werden.

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