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US-Gericht weist Kartellklagen gegen deutsche Autobauer ab

| Autor / Redakteur: dpa / Christoph Seyerlein

Etappensieg für Volkswagen, Daimler und BMW: Ein Gericht in Kalifornien hat Sammelklagen gegen die Autohersteller abgewiesen. Endgültig vom Tisch sind die Kartellvorwürfe damit allerdings nicht.

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(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Der Volkswagen-Konzern, Daimler und BMW haben im US-Rechtsstreit wegen Kartellvorwürfen einen Etappensieg verbucht. Ein Bundesbezirksgericht in Nordkalifornien gab einem Antrag der Autobauer statt, dort gebündelte Sammelklagen zunächst abzuweisen. In der Begründung des zuständigen Richters Charles Breyer vom Montag hieß es, die Anschuldigungen seien nicht ausreichend belegt worden.

Allerdings räumte Breyer den Klägern die Möglichkeit ein, ihre Vorwürfe in überarbeiteter Form erneut einzureichen. Den Herstellern waren verbotene Absprachen vorgeworfen worden, die unter anderem zu überhöhten Preisen bei Premium-Modellen geführt haben sollen. Die Klagen aus dem Jahr 2017, die Strafen und Schadenersatz forderten, stützten sich weitgehend auf deutsche Medienberichte.

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