1984 wurde der J7 als Ersatz des J4 eingeführt als Softtop (Stoffverdeck) und Hardtop (abnehmbares festes Verdeck), als Pick-up, als geschlossener drei- und fünftüriger Geländewagen sowie als Modell mit seitlichen nach innen gerichteten Rücksitzen. Der J7 hatte in der „light duty“ Ausführung als Personentransporter an Lenkern geführte Starrachsen und Schraubenfedern für bessere Fahreigenschaften. In der „heavy Duty“ Version gab es zunächst nur Blattfedern, später wurden an der Vorderachse Schraubenfedern verbaut. Die leichtere Version des Land Cruiser erhielt den Toyota 22R-2,4-l-Ottomotor, sowie die 2-Liter- und 2-Liter-Turbodiesel und 2,4-Liter-Dieselmotoren aus dem Toyota Hilux, darüber hinaus den 3,0-Liter Turbodiesel 1KZ-T. (Bild: Toyota) 9/13 Zurück zum Artikel