China-Importeur Indimo wächst dank Offroadern weiter

Von Andreas Wehner 2 min Lesedauer

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Der Importeur verschiedener chinesischer Marken will in diesem Jahr in Deutschland rund 9.000 Autos verkaufen. Zum Erfolg entwickelte sich vor allem die Zusammenarbeit mit dem Hersteller BAW beim Vertrieb der Offroad-Marke 212.

Der BAW 212 geht zurück auf den Beijing Jeep von 1965.(Bild:  BAW)
Der BAW 212 geht zurück auf den Beijing Jeep von 1965.
(Bild: BAW)

Der China-Importeur Indimo rechnet in diesem Jahr mit einem deutlichen Absatzwachstum in Deutschland. Das Unternehmen, das unter anderem Fahrzeuge der Marken BAIC, BAW, Bestune, Forthing, Foton und DFSK im Portfolio hat, plant für 2026 mit rund 9.000 Einheiten, wie PR-Manager André Marr auf Anfrage mitteilte. Im vergangenen Jahr verkaufte Indimo rund 6.000 Fahrzeuge.

Einen großen Anteil am Wachstum hat dabei die Marke 212 aus dem BAW-Konzern, auf die laut Marr derzeit rund 40 Prozent der Fahrzeugbestellungen bei Indimo entfallen. Sie verteilen sich auf die aktuell drei angebotenen Modelle 212 Diesel, 212 Benziner und 212 Pick-up. Schon bald will der Importeur noch einen Dreitürer ins Portfolio nehmen.