Hyundai-Rückruf I 40 und Kona müssen in die Werkstatt

Von Niko Ganzer Lesedauer: 1 min |

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Bei über 19.000 Hyundai-Fahrzeugen könnte der Bremskraftverstärker ausfallen. Zudem droht ein Motorschaden. Der Werkstattaufenthalt dauert bis zu fünf Stunden.

Unter anderem beim Hyundai i40 gibt es Probleme mit dem Bremskraftverstärker.
Unter anderem beim Hyundai i40 gibt es Probleme mit dem Bremskraftverstärker.
(Foto: Hyundai)

„Aufgrund der Unterbrechung der Ölversorgung kann es zu einem Ausfall des Bremskraftverstärkers sowie zu einem Motorschaden kommen“. So begründet das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) einen neuen Rückruf für weltweit 19.141 Exemplare des Hyundai I 40 und Kona, davon 1.244 in Deutschland. Die Autos liefen nach unseren Informationen zwischen Dezember 2018 und Juni 2020 vom Band.

Die Abhilfemaßnahme bringt Einblick in die Ursache des Problems: „Das Metallsieb des Ölsystems wird entfernt und die Tandempumpe geprüft“, kündigt das KBA an. Fasern des Riemenantriebs der Pumpe können offenbar das Sieb verstopfen. Sollte der Riemen beschädigt sein, wird er samt der Pumpe getauscht. In einem solchen Fall dauert der Werkstattaufenthalt rund fünf Stunden.

Die Erledigung der Maßnahme ist in den Serviceunterlagen am Aktionscode „21D036" erkennbar. Weitere Fragen zur Rückrufaktion können Betroffene an die Hotline unter der Rufnummer 069/380767212 richten.

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