IW-Studie Kfz-Handwerk als Wirtschaftsfaktor

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Das Kfz-Handwerk ist eine der tragenden Säulen der deutschen Volkswirtschaft. Insbesondere die resilienten Strukturen der Betriebe gelten als Stabilitätsfaktor. Zu diesem Ergebnis kommt die vom BIV-Kfz beauftragte Studie von IW Consult.

Hauptgeschäftsführer Jürgen Gros vom BIV-Kfz und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün (r.) verweisen auf die für die deutsche Wirtschaft tragende Rolle des Kfz-Handwerks. (Bild:  BIV-Kfz/Boris Golz)
Hauptgeschäftsführer Jürgen Gros vom BIV-Kfz und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün (r.) verweisen auf die für die deutsche Wirtschaft tragende Rolle des Kfz-Handwerks.
(Bild: BIV-Kfz/Boris Golz)

Das Kfz-Handwerk gehört zu den tragenden Säulen der deutschen Volkswirtschaft und wirkt in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit stabilisierend. Das ist das Ergebnis der Studie „Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Kfz-Handwerks“ des Instituts der deutschen Wirtschaft Consult GmbH (IW Consult). Sie wurde im Auftrag des Bundesinnungsverbands des Kraftfahrzeughandwerks (BIV-Kfz) im Mai dieses Jahres erstellt und ist am Ende dieses Beitrags angehängt.

49.000 Kfz-Handwerksbetriebe und 491.000 Beschäftigte

Die Studie beziffert die Branche auf rund 49.000 Betriebe mit etwa 491.000 Erwerbstätigen. Die Bruttowertschöpfung liegt bei 27 Milliarden Euro, der Produktionswert bei 51 Milliarden Euro. Unter Einbeziehung der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungseffekte gehen bundesweit rund 705.000 Arbeitsplätze und knapp 50 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung auf das Kfz-Handwerk zurück.