Fahrbericht KGM Musso – Arbeitstier aus Südkorea

Von Andreas Wehner 2 min Lesedauer

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Mit der neuen Generation seines Pick-up-Modells Musso will das koreanische Fabrikat KGM stärker gewerbliche Kunden ansprechen. Vor allem Kommunen sind im Visier des Importeurs, der besonders mit dem Preis punkten will.

Der neue KGM Musso startet bei 40.990 Euro, die abgebildete Langversion Musso Grand kostet 1.500 Euro Aufpreis.(Bild:  Wehner - VCG)
Der neue KGM Musso startet bei 40.990 Euro, die abgebildete Langversion Musso Grand kostet 1.500 Euro Aufpreis.
(Bild: Wehner - VCG)

KGM hat seinen Pick-up Musso erneuert. Ab sofort ist das Modell in zwei Längen bei den deutschen KGM-Händlern bestellbar. Der Musso Grand ist mit 5,46 Metern um 310 Millimeter länger als der 5,15 Meter lange Musso – der Radstand wächst um 110 Millimeter auf 3,21 Meter, den Rest holt die verlängerte Pritsche heraus. Die Pritsche des Grand misst 1,61 Meter in der Länge (Musso: 1,30 Meter), bei identischer Breite von 1,57 Metern.

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Das Ladevolumen steigt in der Langversion von 1.100 auf 1.262 Liter. Der Musso trägt 400 Kilogramm auf der Ladefläche, der Grand 500 Kilogramm. Wer mehr braucht, wählt den Musso Grand in der Einstiegsversion Core mit Blattfeder-Hinterachse – in Kombination mit dem Automatikgetriebe erhöht sie die Zuladung auf 700 Kilogramm. Die Anhängelast bleibt bei beiden Varianten gleich: bis zu 3,5 Tonnen gebremst.