Netzausbau Omoda & Jaecoo hat 50 Händler– und verordnet sich langsameres Wachstum

Von Andreas Wehner 1 min Lesedauer

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Das zum Chery-Konzern gehörende chinesische Fabrikat will sich künftig stärker auf die Qualität neuer Partner konzentrieren. Die schnelle Flächenabdeckung rückt in den Hintergrund. Bei den Zielen will sich der Importeur künftig auch bedeckt halten.

Die Doppelmarke Omoda & Jaecoo ist seit dem Jahreswechsel 2025/2026 in Deutschland aktiv.(Bild:  Omoda & Jaecoo)
Die Doppelmarke Omoda & Jaecoo ist seit dem Jahreswechsel 2025/2026 in Deutschland aktiv.
(Bild: Omoda & Jaecoo)

Die gemeinsam vertriebenen chinesischen Automarken Omoda & Jaecoo haben in Deutschland die Marke von 50 Händlern erreicht. „Damit sind wir noch nicht überall vertreten, aber insgesamt gesehen decken wir Deutschland inklusive der wichtigen Metropolregionen recht gut ab“, kommentierte Vertriebschef Michael Mandery am Donnerstag bei einem Pressegespräch den Meilenstein.

Jetzt verändert das Fabrikat seinen Fokus beim Händlernetzausbau. Stand bislang die schnelle Flächenabdeckung im Vordergrund, sollen künftig Qualität und Stärke der einzelnen Partner in den Mittelpunkt rücken. „Statt auf Tempo setzen wir künftig auf Substanz: Wir wollen mit Partnern wachsen, die wirtschaftlich stabil aufgestellt sind und langfristig zu uns passen – ganz gleich, ob es sich um große Handelsgruppen oder kleinere, inhabergeführte Betriebe handelt“, sagte Mandery.