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„Lockdown light“ So ergeht es der Kfz-Branche

Autor: Christoph Seyerlein

Nach dem harten Corona-Lockdown im Frühjahr entspannte sich die Lage für die meisten Kfz-Betriebe über den Sommer. Seit knapp drei Wochen gelten nun wieder härtere Kontaktbeschränkungen. Wir haben uns umgehört, wie die Branche damit bislang zurechtkommt.

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Die Corona-Pandemie belastet die Kfz-Branche wieder stärker.
Die Corona-Pandemie belastet die Kfz-Branche wieder stärker.
(Bild: Schreiner/»kfz-betrieb«)

Die ganz heftige Keule blieb dem Kfz-Gewerbe diesmal erspart: Trotz verschärfter Corona-Vorkehrungen dürfen Händler aktuell anders als noch im Frühjahr ihre Verkaufsräume geöffnet lassen. Nach einem vergleichsweise entspannten Sommer mit spürbaren Lockerungen für die Gesellschaft und mancher Hilfsmaßnahme durch die Hersteller, wendet sich jetzt das Blatt dennoch wieder ein Stück weit.

Seit rund drei Wochen gelten durch den von der Bundesregierung verhängten „Lockdown light“ härtere Kontaktbeschränkungen. Nach Bekanntwerden der Maßnahmen schwankte in der Kfz-Branche die Stimmung zwischen Hoffen und Bangen. Doch wie ergeht es ihr nun mitten in der zweiten Corona-Welle wirklich? Wir haben bei zahlreichen Kfz-Unternehmen nachgefragt. Hier gibt es die Stimmen.

Über den Autor

 Christoph Seyerlein

Christoph Seyerlein

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«