Tatort Kfz-Werkstatt

Redakteur: Steffen Dominsky

Der „Inspector“ ist ein praktischer Helfer für zahlreiche Aufgaben. Mithilfe des handlichen Diagnosetesters sowie dem hauseigenen Schulungsangebot unterstützt Anbieter Herth+Buss Werkstätten bei der Fehlersuche und -Behebung an modernen Fahrzeugen.

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Preisfrage: Was haben Kriminalkommissare und Kfz-Mechaniker gemeinsam? Genau: Beide Berufsgruppen tappen öfter einmal im Dunkeln. Die einen bei der Aufklärung von Straftaten, die anderen beim Auffinden von Fehlerursachen an Fahrzeugen. Damit Werkstätten ihre „Aufklärungsquote“ in Sachen Diagnose verbessern können, bietet das Unternehmen Herth + Buss, Spezialist für Fahrzeugelektrik und Verschleißteile asiatischer Fahrzeuge, den Inspector an.

Dank seiner Ausführung als Multimarkentester können Kfz-Betriebe ihn bei einer Vielzahl von Pkw-Modellen einsetzen. Gerade bei asiatischen Marken glänzt er mit einer umfassenden Abdeckung und zahlreichen Funktionen – das verwundert nicht, schließlich teilt die Firma Hannatech, die den Inspector herstellt, das Herkunftsland mit so bekannten Marken wie Kia und Hyundai. Aber nicht nur das: „Der Tester eignet sich für neue wie alte Modelle und das über alle Fabrikate hinweg“, schildert Kave Afraschteh, Inhaber einer Freien Kfz-Werkstatt in Stockstadt bei Aschaffenburg, seine Erfahrungen mit dem Neuen.

Meister Afraschteh weiß in Sachen Diagnose, wovon er spricht. Über viele Jahre hinweg war seine Firma Bosch-Partner und hatte sich einen Namen als Spezialist für komplexe Reparaturfälle gemacht. Doch irgendwann ging für ihn die Schere zwischen Anspruch und Realität des Stuttgarter Unternehmens zu weit auseinander. „Bosch ließ sich seine Geräte, die Updates und die Schulungen fürstlich bezahlen. Die Diagnoseleistungen der Produkte speziell bei asiatischen und auch europäischen Modellen stellten mich aber ab einem gewissen Punkt nicht mehr zufrieden“, argumentierte Afraschteh und gab das Bosch-Logo ab – seitdem lebt er als „echter Freier“ und parallel als Citroën-Partner.

Vier Wochen kostenfrei getestet

Auf der Suche nach Gerätealternativen stieß der Diagnoseexperte bei einer Infoveranstaltung seines Werkstattausrüsters, der Firma Wütschner, auf besagten Inspector. Und der versprach, was sich der Unternehmer von einem modernen Elektronikwerkzeug wünschte: umfangreiche Diagnosefunktionen in einem Alles-inklusive-Paket zu einem attraktiven Preis.

3.650 Euro gibt Herth + Buss für seinen „Alleskönner“ als UVP an, dessen Preis – je nach Vertriebspartner – in der Praxis mehr oder weniger deutlich nach unten abweicht. Dafür erhält der Käufer nicht nur den Diagnosetester, sondern auch ein umfangreiches, 23-teiliges, fahrzeugspezifisches Adapterkabelset, einen Universalprüfleitungssatz sowie ein OBD-Kabel mit integriertem Multiplexer, der sich jederzeit updaten lässt. Ebenfalls enthalten sind im Herth + Buss‘schen Komplettpaket sämtliche Software-Updates für zwei Jahre sowie ein Jahr kostenlose Nutzung der Expertenhotline „InFon“.

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