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Corona macht tägliche Lead-Kontrolle wichtiger denn je

Autor: Silvia Lulei

Die Leads für den Autohandel haben sich drastisch reduziert. Dotzilla gibt konkrete Hilfestellung, wie sich die verbleibenden Anfragen für die Betriebe erfolgreich bearbeiten lassen.

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Dotzilla-Salesmanager Constantin Lennert ermutigt den Handel, Kunden aktiv auf neue Services wie einen kostenlosen Hol- und Bringservice hinzuweisen.
Dotzilla-Salesmanager Constantin Lennert ermutigt den Handel, Kunden aktiv auf neue Services wie einen kostenlosen Hol- und Bringservice hinzuweisen.
(Bild: Dotzilla)

Die Online-Marketingagentur Dotzilla will dem Autohandel Mut machen, die Herausforderungen der Corona-Krise als Chance zu sehen. Auf seiner Website veröffentlicht das Unternehmen einen Online-Lead-Index, der täglich aktualisiert wird. Die Kurve zeigt jeweils die Leads der letzten zehn Tage im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Dabei überrascht nicht, dass sich die Anzahl der eingegangenen Leads halbiert hat. Daraus ergibt sich aber gleichzeitig, dass es sehr wohl noch Anfragen gibt. Sales-Manager Constantin Lennert mahnt daher, nicht in „Schockstarre“ zu verfallen: „Es gibt nichts Schlimmeres, als die eingehenden Leads jetzt einfach liegen zu lassen.“

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Um den Handel in dieser Ausnahmesituation zu unterstützen, hat Dotzilla Bildkacheln angefertigt, die auf den Onlinevertrieb hinweisen oder auf Aktionen wie einen kostenlosen Hol- und Bringservice. Dotzilla-Kunden können diese Kacheln in die Online-Bildergalerien ihrer Fahrzeugangebote einbauen.

Die Daten für den Online-Lead-Index stammen aus dem Bestand der Dotzilla-Kunden. Dafür werden rund 100.000 Fahrzeugangebote von 1.000 bis 1.200 Händlern ausgewertet.

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Über den Autor

 Silvia Lulei

Silvia Lulei

Chefredakteurin »Gebrauchtwagen Praxis«, Vogel Communications Group