Fiat Panda: Die Quadratur des Kreises

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Die Basisversion Pop verfügt serienmäßig unter anderem über vier Airbags, ABS, eine elektrischen Servolenkung und elektrischen Fensterhebern vorne. Auch eine Zentralverriegelung sowie ein höhenverstellbares Lenkrad und aktive Kopfstützen vorne sind bereits ab Werk serienmäßig an Bord.

Die mittlere Ausstattungsvariante Easy bietet zusätzlich eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung sowie eine Radiovorbereitung inklusive sechs Lautsprechern.

Wer nicht auf eine Klimaanlage, einen MP3-fähigen CD-Player und elektrisch beheiz- und verstellbare Außenspiegel verzichten will, muss zur Topausstattung Lounge greifen und bezahlt dafür in Kombination mit dem 69-PS-Benziner 11.490 Euro.

Erstaunlich ist, dass ESP selbst in der Topversion nicht zur Serienausstattung gehört. 300 Euro muss der Käufer dafür zusätzlich zahlen. Man habe diese Entscheidung als Folge von Kundenbefragungen getroffen, so der Importeur. Da das Auto vorwiegend im urbanen Umfeld genutzt werde, sei den Befragten ein günstiger Preis wichtiger als das elektronische Fahrstabilitätsprogramm.

ESP ist nicht Serie

Die Sicherheit im Stadtverkehr erhöht der erstmals im Panda optional verfügbare City-Notbremsassistent Low Speed Collision Mitigation (LSCM). Er stellt drei Funktionen bereit: die automatische Notfallbremse erkennt Hindernisse vor dem Fahrzeug und leitet bei Geschwindigkeiten bis zu 30 km/h automatisch eine Notbremsung ein, um eine Kollision zu verhindern.

Die automatische Bremsbereitschaft baut Druck im Bremssystem auf, damit der Fahrer oder die Notfallbremse schneller eingreifen kann.

Der Bremsassistent erkennt Notfallsituationen und ändert das Ansprechen des Pedals, um den Bremsweg zu verkürzen, und zwar unabhängig davon, welchen Pedaldruck der Fahrer ausübt.

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Beim neuen Panda verspricht Fiat eine im Vergleich zum Vorgängermodell nochmals gestiegene Qualität und kurze Lieferzeiten. Hergestellt wird die dritte Generation des Panda im italienischen Pomigliano d‘Arco. 800 Millionen hat Fiat in die Schulung der Mitarbeiter und in die Modernisierung der Produktionsanlage investiert, die auf einen Ausstoß von 260.000 Fahrzeugen ausgelegt ist.

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