Maxus-Neustart „Für 2027 gehen wir von 5.500 Einheiten aus“

Von Andreas Wehner 3 min Lesedauer

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Der Vertrieb des chinesischen Nutzfahrzeugfabrikats läuft jetzt unter der Regie des Herstellers SAIC. Country-Manager Utz Rachner ist zuversichtlich, dass Maxus schon 2027 deutlich wachsen wird und seinen Absatz zum Vorjahr mehr als verdoppeln kann.

Utz Rachner, Country Manager bei Maxus in Deutschland, will nicht nur den Absatz schnell steigern, sondern auch die Teileversorgung verbessern.(Bild:  Wehner - VCG)
Utz Rachner, Country Manager bei Maxus in Deutschland, will nicht nur den Absatz schnell steigern, sondern auch die Teileversorgung verbessern.
(Bild: Wehner - VCG)

Seit 1. September macht SAIC das Geschäft mit Maxus in Deutschland selbst. Was ändert sich damit für die Händler?

Wie Sie wissen, hatten wir in Deutschland bislang zwei Importeure, nämlich RSA in den vier norddeutschen Bundesländern und Astara im restlichen Deutschland. Nach einer strategischen Neuausrichtung bei Astara haben wir uns als Hersteller entschieden, den Vertrieb in Deutschland selbst zu übernehmen. Daher wurden die Verträge der Astara-Partner zum 31. Juli und die der RSA-Partner zum 1. September dieses Jahres gekündigt. Wir haben dann allen Geschäftspartnern von Astara und RSA einen Servicevertrag angeboten, den inzwischen auch rund 100 Unternehmen unterschrieben haben.