Krieg in Osteuropa

Kfz-Branche organisiert weiter Hilfen für die Ukraine

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Tiresonic unterstützt Hilfskonvoi, um Flüchtlinge in sichere Unterkünfte zu bringen

Schnell helfen wollte auch Nicole Weis, Tochter von Siegfried Weis, Geschäftsführender Gesellschafter der Tiresonic GmbH aus dem Allgäu,ein Anbieter und Exporteur von Radwaschmaschinen. Gemeinsam mit Inhaber Georg Paulus beschlossen sie am 2. März, ukrainischen Kriegsflüchtlingen Hilfsgüter an die Grenze zu bringen und Flüchtlinge nach Deutschland zu holen. Weis sagte sofort Unterstützung zu und stellte einen mit Hilfsgütern gefüllten Transporter samt Anhänger bereit. Doch die Hilfsbereitschaft im Umfeld war so groß, dass noch zusätzlich ein Reisebus für 60 Personen zur Verfügung gestellt wurde, samt eines Russisch und Ukrainisch sprechenden Busfahrers. Außerdem noch sieben Kleinbusse einer Hilfsorganisation, die ebenfalls mit ins Boot geholt wurde. Der Hilfskonvoi startete schließlich nur zwei Tage später und erreichte nachts die ukrainische Grenze in Polen. Dort warteten schon Helfer und organisierten den Kontakt zu den Hilfsorganisationen vor Ort. Drei Stunden später machte sich der Konvoi mit 86 Flüchtlingen auf den Weg nach Deutschland. Inzwischen sind alle auch gut untergekommen, und sowohl die Helfer als auch die Menschen aus der Ukraine sind von der schnell umgesetzten Hilfe tief berührt.

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