Krieg in Osteuropa

Kfz-Branche organisiert weiter Hilfen für die Ukraine

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Würth-Gruppe spendet eine Million Euro für Ukraine

Mit Sachspenden und einer Geldspende in Höhe von einer Million Euro will die weltweit tätige Würth-Gruppe den vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine helfen. Das Unternehmen mit Sitz in Künzelsau beschäftigt 118 Mitarbeiter in dem Kriegsland. „Die Situation in der Ukraine bewegt mich zutiefst und bereitet mir große Sorgen. Unsere Gedanken sind bei unseren Beschäftigten und deren Familien sowie allen Menschen, die sich vor dem Krieg in Sicherheit bringen. Oberste Priorität hat deren Unversehrtheit. Ich spüre im Unternehmen große Solidarität mit den Betroffenen, wir werden sie mit allen uns möglichen Mitteln unterstützen“, sagt Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe. Zusammen mit Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe, sowie den Führungsgremien der Würth-Gruppe wurde beschlossen, eine Million Euro für schnelle Hilfe zur Verfügung zu stellen.

Die Würth-Gruppe gilt als Weltmarktführer im Vertrieb und der Herstellung von Montage- und Befestigungsmaterial. In über 80 Ländern beschäftigt der Konzern weltweit rund 83.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.400 Niederlassungen.

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