Krieg in Osteuropa

Kfz-Branche organisiert weiter Hilfen für die Ukraine

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ATU spendet 5.000 Erste-Hilfe-Kästen im Wert von 50.000 Euro

Die Werkstatt- und Fachmarktkette ATU hat 5.000 Erste-Hilfe-Päckchen gespendet und das Verbandsmaterial im Wert von 50.000 Euro an die Johanniter-Unfall-Hilfe überreicht. So schnell wie möglich soll das Verbandsmaterial jetzt in die Ukraine transportiert werden. Vor Ort übergeben die Johanniter das Sanitätsmaterial direkt an Einrichtungen wie Krankenhäuser und Notunterkünfte.

Die Lage in den Kriegsgebieten der Ukraine verschlimmert sich von Tag zu Tag. Laut UN sind schon mehr als 2,7 Millionen Menschen aus dem Land geflüchtet. Die Bevölkerung ist auf Unterstützung von außen angewiesen. ATU hat sich deshalb entschieden, ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu setzen und sie durch dringend benötigtes Hilfsmaterial zu unterstützen.

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„Wir alle sind von der Eskalation der Gewalt in der Ukraine tief betroffen und können uns kaum eine Vorstellung davon machen, welches Leid dort herrscht“, sagt Matthieu Foucart, Vorsitzender der ATU-Geschäftsführung. „Mit unserer Spende von 5.000 Verbandspäckchen möchten wir den Menschen dabei helfen, für den Ernstfall steriles Verbandsmaterial und Erste-Hilfe-Ausrüstung greifbar zu haben.“

ATU kooperiert bei dieser Aktion mit den Johannitern, die sehr gute Kontakte in die Ukraine und deren Nachbarländer unterhalten. „Die Menschen in der Ukraine benötigen dringend medizinisches Verbandsmaterial“, sagt Susanne Wesemann, Leiterin der Johanniter-Auslandshilfe. „Daher freuen wir uns ganz besonders über die Spende von ATU und werden uns um einen raschen Transport in die Region um Shitomyr kümmern. Damit die Hilfe genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“

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