Krieg in Osteuropa

Kfz-Branche organisiert weiter Hilfen für die Ukraine

< zurück

Seite: 18/20

Anbieter zum Thema

Kfz-Gewerbe spendet Geld, Verbandsmaterial und unterstützt gemeinnützige Jobbörse

Wie kann das Kfz-Gewerbe den Menschen in der Ukraine helfen? Dieser Frage widmeten sich die Vertreter aus den norddeutschen Innungen und Landesverbänden bei ihrer PR-Roadshow in Hamburg. Verschiedene Hilfsprojekte und -lieferungen haben einige Unternehmen direkt auf den Weg gebracht.

So schickte Nina Eskildsen, Präsidentin des Landesverbands Schleswig-Holstein und Geschäftsführerin des Autohauses Eskildsen Paletten voller Verbandskästen in die Kriegsgebiete, ebenso Thomas Peckruhn, Präsident vom Landesverband Sachsen-Anhalt und Inhaber der Autohaus-Liebe-Gruppe. Einzelne Innungen planen direkte Hilfen, unter anderem kostenlose Reparaturen an Fahrzeugen von Menschen, die mit dem Auto aus der Ukraine geflüchtet sind.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 18 Bildern

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) möchte auch langfristig helfen und unterstützt deshalb die gemeinnützige Jobbörse Job Aid Ukraine. Die Initiative stellt eine Jobbörse zur Verfügung, in die kostenlose Jobangebote speziell für Ukraine-Flüchtlinge eingestellt werden können. „Der brutale Überfall Russlands auf die Ukraine löste einen Strom von mittlerweile über 1,5 Mio. Flüchtlingen aus. Viele Weitere werden folgen. Diese Menschen haben außer ihrem nackten Leben alles verloren. Sie wissen nicht, ob und wann sie in ihre Heimat werden zurückkehren können. Viele von ihnen stehen vor der Notwendigkeit, sich in der Fremde – auch in Deutschland – eine neue Existenz aufbauen zu müssen. Hier setze die gemeinnützige Initiative „Job Aid Ukraine“ an, sagt ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz.

(ID:48069303)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung