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Volkswagen-Konzern kratzte 2019 an elf Millionen Auslieferungen

Autor: Christoph Seyerlein

Zum Jahresende konnte der Volkswagenkonzern seine Zulassungszahlen ordentlich in die Höhe schrauben. So reichte es auch im Gesamtjahr zu einem Plus. Zwei Marken fielen in der Betrachtung aber ein Stück weit ab.

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Auch für Audi reichte es am Ende noch zu einem Auslieferungsplus im Jahr 2019.
Auch für Audi reichte es am Ende noch zu einem Auslieferungsplus im Jahr 2019.
(Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Über eine Million Auslieferungen im Dezember, fast elf Millionen im Gesamtjahr – der Volkswagen-Konzern hat 2019 aus Verkaufssicht erfolgreich abgeschlossen. Mit 10.974.600 Einheiten lieferte der Autobauer 1,3 Prozent mehr aus als 2018.

Einer der stärksten Wachstumsmärkte im zurückliegenden Jahr für Volkswagen war Deutschland. Hierzulande setzten die Konzernmarken 1.284.800 Neuwagen ab und damit 6,2 Prozent mehr als 2018. Einige davon profitierten von den WLTP-Problemen gegen Ende 2018, als gerade Audi-, Porsche- und VW-Händler kaum Ware verfügbar hatten.

Größter Einzelmarkt für den Autobauer war erneut mit gehörigem Abstand China. 4.233.600 Fahrzeuge lieferten die Fabrikate dort aus (+0,6 %). Erfreulich verlief das Jahr für den Konzern auf dem schwierigen US-Markt, dort übertraf er mit 654.200 Einheiten sein Vorjahresergebnis um 2,5 Prozent.

Skoda als einzige Pkw-Marke im Minus

Von den Pkw-Marken wies lediglich Skoda (-0,9 %) 2019 eine leicht rückläufige Absatzbilanz aus. Für VW Pkw (+0,5 %), Audi (+1,8 %), Seat (+10,9 %) und Porsche (+9,6 %) reichte es dagegen zu einem Verkaufsplus.

Im Nutzfahrzeugbereich schwächelte Volkswagen Nutzfahrzeuge mit einem Minus von 1,6 Prozent im Vergleich zu 2018. MAN (+4,6 %) und Scania (+3,1 %) lieferten hingegen positive Zahlen.

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Über den Autor

 Christoph Seyerlein

Christoph Seyerlein

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«