Lynk & Co
„Wir werden nie mehr als drei Modelle haben“
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Mit einem einfachen Angebot und einem speziellen Direktvertriebskonzept ist Lynk & Co in Europa gestartet. Der Chef des Fabrikats, Alain Visser, will dieses dabei nicht als Autohersteller verstanden wissen und vergleicht sich mit Uber und Airbnb.
Redaktion: Sie sind jetzt seit einigen Monaten mit Ihrem ersten Modell auf dem Markt. Wie entwickelt sich die Nachfrage?
Alain Visser: Sehr gut. Wir wollten im ersten Jahr europaweit 9.000 Mitglieder haben. Ende Mai waren es allerdings schon 15.000. Das hat uns fast ein bisschen erstaunt, aber wir sind natürlich sehr zufrieden.
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