Die Serienausstattung im Einstiegsmodell Prius Plug-in Life kann sich sehen lassen: Ab Werk sind unter anderem ein Multimedia-System, ein Head-up-Display, eine Rückfahrkamera, eine fernbedienbare Klimaautomatik,eine Geschwindigkeitsregelanlage und eine umfangreiche Sicherheitsausstattung an Bord.
Dazu gehören unter anderem ABS mit der Bremskraftverteilung EBD, das elektronische Stabilitätsprogramm VSC+, eine Antriebsschlupfregelung und ein Bremsassistent.
Die höhere Ausstattungsvariante Tec-Edition bietet zusätzlich eine radargestützte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, die automatisch einen vorwählbaren Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhält, und das Pre-Crash-Safety-System. Es erfasst mittels eines Radars Hindernisse vor dem Fahrzeug, warnt den Fahrer und löst automatisch eine Notbremsung aus, falls der Fahrer nicht reagiert.
Pendler und umweltbewusste Familien als Zielgruppe
Als Zielgruppe hat Toyota vor allem Technologie-Liebhaber im Visier sowie umweltbewusste Familien und Pendler, die täglich maximal 25 Kilometer zur Arbeit pendeln. Im Bereich der gewerblichen Kunden sind es vor allem Unternehmen, die Wert auf ein grünes Image legen, aber genauso Shuttle-Unternehmen oder Bereiche der öffentlichen Verwaltung.
2012 rechnet Toyota mit einem Absatz von 300 Einheiten. Im kommenden Jahr will der japanische Hersteller in Deutschland 700 Prius Plug-in-Hybride vermarkten. Ein bescheidenes Ziel, wenn man bedenkt, dass europaweit 10.000 Einheiten auf dem Verkaufsplan stehen. Für Ulrich Selzer, Geschäftsführer von Toyota Deutschland, ist der Prius-Plug-in dennoch ein sehr wichtiges Auto: „Mit diesem Modell haben wir die weltweit erste Vollhybrid-Modellfamilie komplettiert und gehen damit den nächsten mutigen und für uns logischen Schritt in Richtung des ultimativen Eco-Cars.“
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