Praxistest Zehn Dinge, die uns am Xpeng G6 aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Das formschöne SUV-Coupé des chinesischen Herstellers kämpft mit seinem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis, seinem hohen Fahrkomfort und seiner 800-Volt-Technik um die Gunst der deutschen Kunden. Wir haben das Modell näher kennengelernt.

Der Xpeng G6 startet in der Standard-Range-Version fast voll ausgestattet bei 43.600 Euro. (Bild:  Mauritz – VCG)
Der Xpeng G6 startet in der Standard-Range-Version fast voll ausgestattet bei 43.600 Euro.
(Bild: Mauritz – VCG)

Seit zwei Jahren ist der G6 von Xpeng in Deutschland erhältlich – von Beginn an mit serienmäßiger 800-Volt-Architektur und entsprechend hoher Ladeleistung. Im vergangenen Jahr wurden hierzulande gut 1.660 Einheiten des puristisch-eleganten SUV-Coupés neu zugelassen, das gegen starke Wettbewerber wie den Tesla Y, den BYD Sealion 7, den Zeekr 7X, den Cupra Tavascan und den Kia EV6 antritt.

Zum Modelljahr 2025 hat der chinesische Hersteller sein Mittelklasse-SUV aufgefrischt – optisch wie auch technisch. Deutlich aufgewertet hat Xpeng dabei vor allem den Innenraum des G6. Zudem hat sich der Hersteller für eine neue Batterietechnik entschieden: Statt eines Nickel-Mangan-Cobalt-Akkus (NMC) kommen nun in allen drei Varianten des G6 Lithium-Eistenphosphat (LFP)- Batterien zum Einsatz. Xpeng begründet das vor allem mit einer höheren Nachhaltigkeit bei der Produktion und beim Recycling sowie einer höheren Sicherheit und Langlebigkeit.