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Rolls-Royce: Die Zielgruppe wächst

| Autor: Andreas Wehner

Schon in den letzten Jahren hat Rolls-Royce seine Zielgruppe verjüngt und vergrößert. Nun steht der Cullinan in den Startlöchern, der nach Ansicht von Regional-Direktor Peter Schoppmann wieder neue Kunden ansprechen dürfte.

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Peter Schoppmann, Regional-Direktor Deutschland, Nord- und Osteuropa bei Rolls-Royce
Peter Schoppmann, Regional-Direktor Deutschland, Nord- und Osteuropa bei Rolls-Royce
(Bild: Wehner / kfz-betrieb)

Die Zielgruppe von Roll-Royce wird jünger und größer. „Das durchschnittliche Alter unserer Kunden ist weltweit auf 45 Jahre heruntergegangen“, berichtet Peter Schoppmann, der für den deutschen Markt zuständige Regional-Direktor bei der Luxusmarke.

Dafür dürfte unter anderem das 2013 vorgestellte Coupé Wraith und seine 2015 erstmals gezeigte Cabrio-Variante Dawn gesorgt haben. „Aber was besonders wichtig ist: Wir sind mit den Modellen einfach breiter aufgestellt und können die Kundenwünsche besser erfüllen.“ Rolls-Royce war nach der Übernahme durch BMW 2003 zunächst mit dem Topmodell Phantom gestartet und hatte 2009 den kleineren Ghost nachgelegt.

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Nun steht mit dem SUV Cullinan ein weiteres Modell in den Startlöchern, das die Zielgruppe weiter vergrößern soll. Der neue Rolls-Royce soll noch in diesem Jahr vorgestellt werden, die Auslieferungen starten Anfang 2019.

Erst vor Kurzem hat Rolls-Royce damit begonnen, die ersten Exemplare des neuen Phantom an Kunden zu übergeben. Der Luxusautohersteller hatte sein Topmodell nach 14 Produktionsjahren erneuert.

Mehr zur Lage bei Rolls-Royce lesen Sie in unserer „Markt & Marken“-Ausgabe 14, die am 6. April 2018. Ab diesem Datum finden Sie zudem ein Interview mit Peter Schoppmann in unserem PLUS-Fachartikel-Bereich.

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Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«