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Neue Verträge: Audi bricht Vereinbarung mit dem Handel

Bislang hatte Audi allen Partnern, die einen neuen Händlervertrag erhalten sollten, diesen unbefristet in Aussicht gestellt. Nun ist der Hersteller in einigen Fällen von jener Abmachung abgewichen – und lieferte auf Nachfrage auch eine Begründung dafür.

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(Bild: Seyerlein / »kfz-betrieb«)

Audi hat die Aufregung um seine neuen Händlerverträge um eine neue Facette angereichert. Wie »kfz-betrieb« aus Handelskreisen erfuhr, hat der Hersteller einigen Partnern statt des vereinbarten unbefristeten Vertrages nur eine bis 31. März 2023 befristete Variante mit Auflagen gegengezeichnet zurückgeschickt. Audi selbst bestätigte das auf Nachfrage.

Der VW/Audi-Partnerverband reagierte mit einem Schreiben an die Händler, das »kfz-betrieb« vorliegt. Darin spricht der Vorsitzende Dirk Weddigen von Knapp davon, dass Audi „von der vereinbarten Verfahrensweise abgewichen“ sei. Betroffene Partner rief er dazu auf, sich zu melden. Näher wollte sich der Händlerverband auf Nachfrage allerdings nicht äußern.

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