Doris S. Pfaff ♥ »kfz-betrieb«

Doris S. Pfaff

Redakteurin »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik
Vogel Communications Group

Studium der Politischen Wissenschaft in Bonn, langjährige Mitarbeiterin als Lokaljournalistin. Später Volontariat und Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Nach der Weiterbildung zur Referentin für Unternehmenskommunikation, Station in der Unternehmenskommunikation eines Forschungszentrums in Köln.

Seit Februar 2020 berichte ich als Redakteurin beim »kfz-betrieb« für das Ressort „Verbände & Politik“ über aktuelle politische Themen aus der Automobilwirtschaft und dem Geschehen rund um die Auto- und Branchenverbände.

Beim ersten Auto (VW-Golf) zählte noch die PS-Zahl, später das Volumen auf der Rückbank (wo passen drei Kindersitze nebeneinander). Inzwischen ist das Volumen des Kofferraums interessanter. Beim nächsten Auto wird bestimmt alles anders. Aber es wird definitiv ein Elektrofahrzeug.

Artikel des Autors

Die angekündigte Kaufprämie verfehlt ihr Ziel und ist in Teilen schlecht gemacht, heißt es aus der Automobilbranche. (Bild: frei lizenziert)
E-Mobilität

Zweifel an der neuen E-Prämie

Kaum ist sie da, hagelt es Kritik und es gibt Forderungen zur Nachbesserung. Die neue E-Kaufprämie werde ihre Zielgruppe nicht erreichen; denn Käufer mit kleinerem Budget entscheiden sich für gebrauchte Autos. Für die gibt es aber keinen Zuschuss.

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Die Spitze des hessischen Kfz-Gewerbes mit Präsident Michael Kraft (M.), Vizepräsident und Landesinnungsmeister Thorsten Krämer (l.) und Geschäftsführer Joachim Kuhn sind mit den ZVK-Beschlüssen nicht einverstanden.  (Bild: Zietz - VCG)
Verbandskrise

„Wir wollen rechtlich gegen den ZVK vorgehen“

Die Krise im Kfz-Gewerbe verschärft sich. Mehrere Landesverbände erwägen inzwischen, den Zentralverband des Kraftfahrzeughandwerks (ZVK) zu verlassen und gegen ihren Bundesinnungsverband zu klagen. Die Verbandsspitze in Hessen mit Präsident Michael Kraft, Vizepräsident Thorsten Krämer und Geschäftsführer Joachim Kuhn erläutert die Beweggründe.

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Die kurzfristigen Preiserhöhungen für Fahrzeuge und die Kürzung der Boni sorgen aktuell für große Verärgerung bei den Vertragshändlern des niederländischen Nutzfahrzeugherstellers DAF. (DAF)
DAF-Trucks

Lkw-Hersteller bringt Händler gegen sich auf

Die Händler des niederländischen Lkw-Herstellers DAF sind sauer. Seit Mai passte der Hersteller mehrfach, kurzfristig und teilweise rückwirkend die Preise für bestellte Fahrzeuge an und kürzte die Boni für 2021. Als Grund nennt der Hersteller die gestiegenen Rohstoffpreise und den Mangel an Halbleitern.

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Im Umgang mit HU, AU & Co. bahnten sich in der Branche Differenzen an. Der Streit ist nun rechtzeitig beigelegt. (Promotor)

Streit um HU und AU beigelegt

Der kürzlich entflammte Streit zwischen dem ZDK und den Überwachungsorganisationen um die AU und HU, scheint beigelegt. Der Entwurf der Sammelverordnung des Verkehrsministeriums, die die technischen Fahrzeugüberwachungen regelt, soll noch einmal abgeändert und dann dem Bundesrat zur Abstimmung vorgelegt werden.

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Der bis Ende Januar geltende Lockdown wird bis Mitte Februar verlängert. (Rehberg/»kfz-betrieb«)
Lockdown

Keine Lockerungen für den Autohandel

Der Lockdown geht weiter in die Verlängerung, vorerst bis zum 15. Februar. Lockerungen gibt es keine. Stattdessen soll unter anderem die Maskenpflicht verschärft werden. Darauf einigten sich Bund und Länder bei ihrer Videokonferenz am Dienstagnachmittag.

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Arbeitgeber müssen weiterhin zweimal wöchentlich Mitarbeitern einen Selbsttest anbieten, falls sie nicht ins Homeoffice gehen können. Die täglichen Tests für Ungeimpfte müssen die Arbeitnehmer selbst tragen oder organisieren. (gemeinfrei)
Infektionsschutzgesetz

Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer wissen müssen

Wer ab Mittwoch seinem Arbeitgeber keinen täglichen Negativtest vorlegen will, nicht geimpft oder genesen ist, darf seinen Arbeitsplatz nicht betreten und hat auch keinen Anspruch auf Lohn. Die täglichen Tests muss der Arbeitgeber nicht bereitstellen. Das Bundesarbeitsministerium bietet einen Fragen-Antworten-Katalog (FAQ) zum geänderten Infektionsschutzgesetz.

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Beim Autovertrieb gibt es in der Corona-Krise weiter Grauzonen. Der Kfz-Landesverband Sachsen rät Händlern, diese zu nutzen. (Grimm/»kfz-betrieb«)

Corona-Krise: Autohäuser dürfen weiter ausliefern

Bereits verkaufte Fahrzeuge darf der Autohandel ausliefern. Das teilte der ZDK mit und schafft zumindest in diesem Punkt Klarheit. Denn immer noch herrscht Ungewissheit darüber, welche Geschäfte der Autohandel bei den krisenbedingten Einschränkungen tätigen darf.

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Die Förderung von neuen E-Autos sorgt beim Handel mit gebrauchten Stromern für Probleme. (Nissan)

Handel verliert Millionen durch Abwertung gebrauchter E-Autos

Die Förderkriterien für die E-Prämie sind für Autohändler ein Problem: Junge Gebrauchte oder Vorführwagen werden durch die Vorgaben quasi entwertet. Der ZDK macht sich für eine Nachbesserung stark, doch das Bundeswirtschaftsministerium reagiert bislang zurückhaltend. Die ZDK-Referenten Marcus Weller und Christoph Stricker erläutern, warum der Verband an dem Thema dranbleibt.

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Wann die gesenkte Mehrwertsteuer beim Fahrzeugkauf angewendet wird, hängt vom Zeitpunkt der Übergabe ab. (Promotor/Volz)

FAQ zur Mehrwertsteuersenkung

Die von der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung ab 1. Juli 2020 wirft in der Anwendung Fragen auf. Beispielsweise: Welches Datum ist für den Nachlass der drei Prozent entscheidend? Der Tag des Kaufvertrags, der Bezahlung oder der Fahrzeugübergabe? Antworten liefert der ZDK.

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Im neuen Jahr stehen wieder wichtige Änderungen an. Für die Kfz-Branche ist das Inkrafttreten des neuen Sachmangelrechts ab 1. Januar 2022 besonders bedeutend. (gemeinfrei)
Jahresausblick

Das ändert sich für die Kfz-Branche

2022 bringt für die Kfz-Branche und Autofahrer, ungeachtet der Corona-Regeln, Änderungen mit sich, darunter auch das neue Kaufrecht. Eine Übersicht über die Neuerungen erstellte das Fachmagazin »kfz-betrieb« mit Unterstützung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).

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Mindestens bis zum 7. März bleibt der stationäre Autohandel  – außer in Thüringen – bundesweit geschlossen. Über die angekündigte Öffnungsstrategie zeigt sich der ZDK unzufrieden. (Seyerlein/»kfz-betrieb«)
Autohandel

Rechtliche Schritte gegen den Lockdown?

Das Kfz-Gewerbe hält die Öffnungsstrategie in Anschluss an den Lockdown für nicht sinnvoll. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski fürchtet einen Flickenteppich an Einzelregelungen. Die Kfz-Landesverbände Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein prüfen gar rechtliche Schritte.

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 (gemeinfrei)

Tachostand nur unter Vorbehalt angeben

Tragen Gebrauchtwagenhändler den Tachostand des Fahrzeugs ein, müssen sie möglicherweise dafür haften, falls sich herausstellt, dass der Tacho manipuliert und die Laufleistung deutlich höher ist. Doch es gibt einen Weg dieses Problem zu umgehen.

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