Andreas Wehner ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Wehner

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit August 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Nach langen Jahren als klassischer Nachrichtenredakteur ist er seit Januar 2024 im neu gegründeten Ressort Wirtschaft angesiedelt. Er befasst sich intensiv mit neuen, chinesischen Fabrikaten. Außerdem ist er Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia, Genesis und Ssangyong.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Immer Mazda MX-5 RF

Artikel des Autors

Der BYD Atto 3 Evo kann dank 800-Volt-Plattform jetzt schneller laden als der Vorgänger. (Bild: BYD)
BYD

„Im Privatkundenmarkt sehen wir das größte Potenzial“

BYD ist 2025 in Deutschland stark gewachsen – vor allem mithilfe taktischer Maßnahmen. Country-Manager Lars Bialkowski will weiter alle Kanäle bespielen, mittelfristig aber den Privatkundenanteil deutlich steigern. Im Interview erläutert er gemeinsam mit BYD-Vertriebschef Patrick Schulz, wie das gelingen soll.

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Mit dem EV2 bringt Kia sein bislang kleinstes Elektro-Modell. (Bild: Wehner - VCG)
Kia

Die Profitabilität geht in Richtung zwei Prozent

Kia hat sein Absatzziel 2025 nicht erreicht. Mit verschiedenen Maßnahmen sorgte der Importeur jedoch zumindest dafür, dass die zuletzt unbefriedigende Rendite im Handel gestiegen ist. Geschäftsführer Thomas Djuren stand »kfz-betrieb« zusammen mit Vertriebschef Benedikt Bucher und Händlernetzchef Volkmar Junge Rede und Antwort.

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MG hat mit dem Cyberster einen Elektro-Roadster mit spektakulären Scherentüren im Programm. (Bild: Wehner - VCG)
Fahrbericht

MG Cyberster – Roadster oder Raumschiff?

Der chinesische Hersteller hat sich mit dem Cyberster in eine Nische gewagt, die die meisten Hersteller längst aufgegeben haben. Seit etwas mehr als einem Jahr ist der Roadster auf dem Markt – vollelektrisch und mit auffälligen Scherentüren. Wir haben ein paar Runden in der 510-PS-starken Allradvariante gedreht.

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 (Wehner / kfz-betrieb)

BMW: Ärger um Dienstwagen-Deal mit Lidl und Kaufland

BMW stattet künftig die Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland) mit Dienstwagen aus. Das stößt vielen Händlern sauer auf. Denn nicht nur sind die Partner bei dem Deal außen vor. Es geht auch um hohe Rabatte. Zudem vermarktet der Einzelhändler die Autos nach der Nutzung selbst.

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Der DFSK Glory 580 kostet 22.947 Euro. (Rehberg/»kfz-betrieb«)

China-Auto im Schnellcheck: DFSK Glory 580

Viel Platz zum kleinen Preis: Der DFSK Glory 580 transportiert bis zu sieben Personen und kostet knapp 23.000 Euro. Dabei ist der Chinese weder hässlich noch schlecht verarbeitet. »kfz-betrieb« hat ein paar Runden mit dem SUV gedreht.

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Lynk & Co ist mit auffällig gestalteten Citystores inzwischen in drei deutschen Städten vertreten. (Lynk & Co)
Neue Marken

Diese Fabrikate greifen an

Eine Flut neuer Marken will künftig auch in Deutschland auf Kundenfang gehen. Viele von ihnen haben erkannt: Es reicht schon lange nicht mehr, einfach nur günstige Autos auf die Straße zu stellen. Das zeigt ein Blick auf die Vertriebskonzepte und auf die Markenauftritte.

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Noch ein Chinese

Chinesische Luxusmarke Hongqi startet in der EU

Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden. Der Importeur ist für aufmerksame Beobachter kein Unbekannter in Sachen China-Marken – und auch in Deutschland schon aktiv.

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DFM Forthing 4 U Tour

Das kann der China-Van für 31.000 Euro

Das klingt nach Schnäppchen: Für 30.995 Euro ist seit Kurzem ein siebensitziger Van aus dem Dongfeng-Konzern auch in Deutschland erhältlich. Er kommt mit einem 177-PS-Benziner, ist gut verarbeitet, bietet viel Platz und eine ordentliche Portion Luxus. Wir haben eine Runde gedreht und uns auf die Suche nach dem Haken gemacht.

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Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren. (Maxomotive)

China-Transportermarke Maxus: 60 Händlerstützpunkte bis 2021

Der chinesische SAIC-Konzern hat sein Transporterfabrikat Maxus in Deutschland an den Start gebracht. Ein Händlernetz befindet sich im Aufbau. Ulrich Mehling, Geschäftsführer des Importeurs, erläutert im Interview, welche Voraussetzungen künftige Partner erfüllen müssen und warum er gute Chancen auf dem deutschen Markt sieht.

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