Doris Pfaff ♥ »kfz-betrieb«

Doris Pfaff

Redakteurin bei »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik

Studium der Politischen Wissenschaft in Bonn, langjährige Mitarbeiterin als Lokaljournalistin. Später Volontariat und Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Nach der Weiterbildung zur Referentin für Unternehmenskommunikation, Station in der Unternehmenskommunikation eines Forschungszentrums in Köln.

Seit Februar 2020 berichtet sie als Redakteurin für den »kfz-betrieb« für das Ressort „Verbände & Politik“ über aktuelle politische Themen aus der Automobilwirtschaft und dem Geschehen der Autoverbände.

Beim ersten Auto (VW-Golf) zählte noch die PS-Zahl unter der Motorhaube, später das Volumen auf der Rückbank (wo passen drei Kindersitze nebeneinander), inzwischen ist das Volumen des Kofferraums interessanter. Würde gerne fahren: ein Wasserstoff-Auto.

Artikel des Autors

Die neue Vertikal-GVO wird laut ZDK-Geschäftsführerin Antje Woltermann großen Einfluss auf die kommenden Händlerverträge haben. (Pfaff/»kfz-betrieb«)
Autohandel im Jahr 2022

Das Jahr der Herausforderungen

Auch das Jahr 2022 wird den Handel fordern, vor allem durch die Lieferengpässe und Folgen der Pandemie. Mit Blick auf die neue Vertikal-GVO werden die Händlerverbände zudem bei den Vertragsgesprächen mit ihren Herstellern genau hinschauen müssen, sagt ZDK-Geschäftsführerin Antje Woltermann.

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Arbeitgeber müssen weiterhin zweimal wöchentlich Selbsttests anbieten, sie sind aber nicht verpflichtet, den Selbsttest zu überwachen.  (gemeinfrei)
Corona-Maßnahmen

Kurzarbeitergeld und Testangebote

Der Bundestag hat die Verordnung für das Kurzarbeitergeld verlängert. Es kann weiter bis zu 24 Monate gewährt werden. Im Alltag wichtig ist zudem, dass Arbeitgeber trotz der 3G-Regel verpflichtet sind, ihren Mitarbeitern zweimal wöchentlich Coronatests anzubieten.

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Die kurzfristigen Preiserhöhungen für Fahrzeuge und die Kürzung der Boni sorgen aktuell für große Verärgerung bei den Vertragshändlern des niederländischen Nutzfahrzeugherstellers DAF. (DAF)
DAF-Trucks

Lkw-Hersteller bringt Händler gegen sich auf

Die Händler des niederländischen Lkw-Herstellers DAF sind sauer. Seit Mai passte der Hersteller mehrfach, kurzfristig und teilweise rückwirkend die Preise für bestellte Fahrzeuge an und kürzte die Boni für 2021. Als Grund nennt der Hersteller die gestiegenen Rohstoffpreise und den Mangel an Halbleitern.

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Im Umgang mit HU, AU & Co. bahnten sich in der Branche Differenzen an. Der Streit ist nun rechtzeitig beigelegt. (Promotor)

Streit um HU und AU beigelegt

Der kürzlich entflammte Streit zwischen dem ZDK und den Überwachungsorganisationen um die AU und HU, scheint beigelegt. Der Entwurf der Sammelverordnung des Verkehrsministeriums, die die technischen Fahrzeugüberwachungen regelt, soll noch einmal abgeändert und dann dem Bundesrat zur Abstimmung vorgelegt werden.

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Der bis Ende Januar geltende Lockdown wird bis Mitte Februar verlängert. (Rehberg/»kfz-betrieb«)
Lockdown

Keine Lockerungen für den Autohandel

Der Lockdown geht weiter in die Verlängerung, vorerst bis zum 15. Februar. Lockerungen gibt es keine. Stattdessen soll unter anderem die Maskenpflicht verschärft werden. Darauf einigten sich Bund und Länder bei ihrer Videokonferenz am Dienstagnachmittag.

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Arbeitgeber müssen weiterhin zweimal wöchentlich Mitarbeitern einen Selbsttest anbieten, falls sie nicht ins Homeoffice gehen können. Die täglichen Tests für Ungeimpfte müssen die Arbeitnehmer selbst tragen oder organisieren. (gemeinfrei)
Infektionsschutzgesetz

Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer wissen müssen

Wer ab Mittwoch seinem Arbeitgeber keinen täglichen Negativtest vorlegen will, nicht geimpft oder genesen ist, darf seinen Arbeitsplatz nicht betreten und hat auch keinen Anspruch auf Lohn. Die täglichen Tests muss der Arbeitgeber nicht bereitstellen. Das Bundesarbeitsministerium bietet einen Fragen-Antworten-Katalog (FAQ) zum geänderten Infektionsschutzgesetz.

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Beim Autovertrieb gibt es in der Corona-Krise weiter Grauzonen. Der Kfz-Landesverband Sachsen rät Händlern, diese zu nutzen. (Grimm/»kfz-betrieb«)

Corona-Krise: Autohäuser dürfen weiter ausliefern

Bereits verkaufte Fahrzeuge darf der Autohandel ausliefern. Das teilte der ZDK mit und schafft zumindest in diesem Punkt Klarheit. Denn immer noch herrscht Ungewissheit darüber, welche Geschäfte der Autohandel bei den krisenbedingten Einschränkungen tätigen darf.

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Die Förderung von neuen E-Autos sorgt beim Handel mit gebrauchten Stromern für Probleme. (Nissan)

Handel verliert Millionen durch Abwertung gebrauchter E-Autos

Die Förderkriterien für die E-Prämie sind für Autohändler ein Problem: Junge Gebrauchte oder Vorführwagen werden durch die Vorgaben quasi entwertet. Der ZDK macht sich für eine Nachbesserung stark, doch das Bundeswirtschaftsministerium reagiert bislang zurückhaltend. Die ZDK-Referenten Marcus Weller und Christoph Stricker erläutern, warum der Verband an dem Thema dranbleibt.

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Wann die gesenkte Mehrwertsteuer beim Fahrzeugkauf angewendet wird, hängt vom Zeitpunkt der Übergabe ab. (Promotor/Volz)

FAQ zur Mehrwertsteuersenkung

Die von der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung ab 1. Juli 2020 wirft in der Anwendung Fragen auf. Beispielsweise: Welches Datum ist für den Nachlass der drei Prozent entscheidend? Der Tag des Kaufvertrags, der Bezahlung oder der Fahrzeugübergabe? Antworten liefert der ZDK.

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Mindestens bis zum 7. März bleibt der stationäre Autohandel  – außer in Thüringen – bundesweit geschlossen. Über die angekündigte Öffnungsstrategie zeigt sich der ZDK unzufrieden. (Seyerlein/»kfz-betrieb«)
Autohandel

Rechtliche Schritte gegen den Lockdown?

Das Kfz-Gewerbe hält die Öffnungsstrategie in Anschluss an den Lockdown für nicht sinnvoll. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski fürchtet einen Flickenteppich an Einzelregelungen. Die Kfz-Landesverbände Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein prüfen gar rechtliche Schritte.

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 (gemeinfrei)

Tachostand nur unter Vorbehalt angeben

Tragen Gebrauchtwagenhändler den Tachostand des Fahrzeugs ein, müssen sie möglicherweise dafür haften, falls sich herausstellt, dass der Tacho manipuliert und die Laufleistung deutlich höher ist. Doch es gibt einen Weg dieses Problem zu umgehen.

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Antje Woltermann, ZDK-Geschäftsführerin, und Thomas Peckruhn, ZDK-Vizepräsident. wollen Anreizsysteme für Händler erreichen. (ZDK)

CO2-Strafen betreffen auch den Handel

Überlagert von der Corona-Pandemie wurde es zuletzt vergleichsweise ruhig um die drohenden C02-Strafen, die für Fahrzeughersteller ab diesem Jahr fällig werden, wenn ihr Flottenverbrauch zu hoch ist. Dabei hat sich nichts an der Brisanz geändert. Im Interview erläutern Antje Woltermann und Thomas Peckruhn vom ZDK, warum die Angelegenheit auch Auswirkungen auf den Autohandel hat und wie sie die aktuellen Pläne der EU werten, die den CO2-Ausstoß bis 2030 noch stärken senken möchte.

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Um ihre Liquidität zu sichern, dürfen angeschlagene Kfz-Betriebe in Baden-Württemberg durch eine Zusatzvereinbarung das Weihnachtsgeld kürzen. (gemeinfrei)

Weihnachtsgeld darf in Kfz-Betrieben drastisch gekürzt werden

Wenn Betriebe wegen Corona wirtschaftlich angeschlagen sind, dürfen sie das Weihnachtsgeld ihrer Mitarbeiter kürzen. Das haben die Tarifgemeinschaft des Kraftfahrzeug- und Tankstellengewerbes Baden-Württemberg und die IG Metall vereinbart. Die anstehende Tariferhöhung auszusetzen, lehnte die Gewerkschaft jedoch ab.

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